Montag, 24. Dezember 2012

Multikollisionsbremse


Multikollisionsbremse bremst automatisch nach erstem Aufprall 

Folgekollision verhindern

Eine neu entwickelte Technologie, die mit dem MQB Einzug in die Golf-Klasse halten wird, ist die Multikollisionsbremse. Sie hilft durch eine automatisch eingeleitete Bremsung, nach dem ersten Aufprall die Intensität weiterer Unfälle zu mindern. Fakt ist, dass knapp 25 Prozent aller Pkw-Unfälle mit Personenschäden auf Multikollisionsunfälle zurückgehen. Bei dieser Crashform kommt es nach der primären Kollision durch die kinetische Restenergie zu schweren Folgekollisionen. Diese können mit der Multikollisionsbremse abgemildert oder sogar ganz verhindert werden.


mehr: Multikollisionsbremse

mit und ohne Multikollisionsbremse

Sonntag, 23. Dezember 2012

Doppelspulen Zündung DCI


Neue Doppelspulen-Technologie von BorgWarner BERU Systems optimiert den Verbrennungsprozess für eine magere Verbrennung und höhere Abgasrückführraten.

BorgWarner BERU Systems entwickelt ein neues Doppelspulen-Zündsystem (DCI = Double Coil Ignition), das den Verbrennungsprozess signifikant verbessert und so zur Emissionsreduzierung beiträgt. BorgWarners aktuelle Technologie besteht aus zwei Zündspulen in einem Gehäuse und ist, ähnlich wie die Plug-Top Zündspule, direkt mit der Zündkerze des jeweiligen Zylinders verbunden.


mehr: Doppelspulen Zündung DCI


Samstag, 22. Dezember 2012

Die coolsten Autos aus Film & Fernsehen



Sie stellen den einen oder anderen Hauptdarsteller in den Schatten:

Die Edelflitzer aus den Filmen und Serien unserer Jugend lassen auch heute noch so manches Herz höher schlagen.

Es sind nicht nur das coole Design oder die exklusive Sonderausstattung, die uns immer wieder mitreißen. Jedes dieser Fahrzeuge hat seinen ganz persönlichen Charme, der über Jahre hinweg nichts an Glanz verloren hat.

Filmautos

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Kann Facebook uns bei der Verbesserung unserer Online-Sicherheitsgewohnheiten helfen?

Bringt das weltweit größte Online-Netzwerk seine Nutzer mit einer weiteren aktuellen Auseinandersetzung über Facebook-Privatsphäre dazu, anders über Online-Sicherheit zu denken?

Facebook ist das größte, erfolgreichste und einflussreichste soziale Netzwerk, dass die Welt je gesehen hat. In acht Jahren hat es immer neue Mitglieder gesammelt, bis sich ihm fast 1 Milliarde Menschen auf der ganzen Welt angeschlossen haben. Es stellt konkurrierende soziale Netzwerke im Hinblick auf die aktiven Mitglieder und die durchschnittliche Zeit, die ein Benutzer täglich mit Interaktionen darauf verbringt, in den Schatten.

mehr dazu im Artikel:

Kann Facebook uns bei der Verbesserung unserer Online-Sicherheitsgewohnheiten helfen?

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Richtiges Verhalten bei einem Schadensfall

Über 2.000.000 Unfälle ereignen sich jährlich auf deutschen Straßen. Ein Verkehrsunfall gehört zu besonders starken Stresssituationen. In solchen Momenten vergisst man oft die einfachsten Grundregelungen, die der Situation entsprechend geltend gemacht werden sollen. Das Wichtigste nach einem Unfall ist die Ruhe zu bewahren, danach sollte man sich mit folgenden Aufgaben beschaffen:

mehr 

Dienstag, 18. Dezember 2012

Richtfest für die Audi e-gas-Anlage



in Kürze:
- Wegweisende Power-to-Gas-Anlage im Emsland
- Audi e-gas project als Eckpfeiler für nachhaltige Mobilität
- e-gas-Produktion soll im Frühjahr 2013 beginnen

Ingolstadt/Werlte, 13. Dezember 2012 – Audi feiert heute das Richtfest seiner
e-gas-Anlage in Werlte (Emsland). Die Marke mit den Vier Ringen baut hier als erster Automobilhersteller eine Produktion nachhaltiger Energieträger auf. Die Endprodukte sind Wasserstoff und das synthetische Audi e-gas, mit dem sich Autos wie der neue Audi A3 Sportback TCNG klimaschonend betreiben lassen.
die E-Gasanlage von Audi


Im emsländischen Werlte wird die weltweit erste industrielle Anlage errichtet, die aus CO2 und erneuerbarem Strom einspeisefähiges, synthetisches Methan (e-gas) generiert. „Diese Power-to-Gas-Technologie eröffnet neue Möglichkeiten für eine nachhaltige Mobilität und die Energiewirtschaft der Zukunft. Mit dem e-gas project bringen wir die Energiewende ins Automobil.“, erklärt Reiner Mangold, Leiter nachhaltige Produktentwicklung bei der AUDI AG.

Die Audi e-gas-Anlage, die eine Aufnahmeleistung von sechs Megawatt hat, nutzt den regenerativen Strom im ersten Schritt zur Elektrolyse – der Spaltung von Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff (Audi e-hydrogen). Dieser Wasserstoff könnte als Treibstoff für künftige Brennstoffzellen-Fahrzeuge dienen. Weil derzeit noch eine flächendeckende Infrastruktur fehlt, folgt ein zweiter Verfahrensschritt: Durch die Reaktion des Wasserstoffs mit CO2 entsteht in der Methanisierungsanlage synthetisches erneuerbares Methan: das Audi e-gas. Das e-gas ist chemisch nahezu identisch mit fossilem Erdgas. Somit kann es durch das Erdgasnetz an CNG-Tankstellen verteilt und dort ab 2013 getankt werden.
Methanisierungsanlage


Beim CO2, das die Audi e-gas-Anlage nutzt, handelt es sich um das Abfallprodukt einer Biogasanlage, die der Energieversorger EWE in unmittelbarer Nähe betreibt. Die Audi e-gas-Anlage bindet das CO2, das sonst die Atmosphäre belasten würde, in den Treibstoff ein – das Audi e-gas ist somit klimaneutral. Pro Jahr produziert die
e-gas-Anlage etwa 1.000 Tonnen e-gas und bindet dabei zirka 2.800 Tonnen CO2. Verglichen mit der CO₂-Aufnahme von Bäumen, entspricht dies in etwa der Menge, die im Jahr von 224.000 Buchen aufgenommen wird.

Audi e-gas ist ein energiereicher Kraftstoff, der sich hervorragend zum Antrieb von Verbrennungsmotoren eignet. Mit dem e-gas aus Werlte können 1.500 neue Audi A3 Sportback TCNG jedes Jahr jeweils 15.000 Kilometer CO2-neutral fahren. Der kompakte Fünftürer kommt gegen Ende 2013 zum Händler, 2015 will Audi ein zweites TCNG-Modell auf A4-Basis auf den Markt bringen.
am Audi A3 Sportback TCNG: 
(von links) Stefan Weber, Geschäftsführer Erneuerbare Energien EWE/swb, Dr. Michael Specht Fachgebietsleiter Regenerative Energieträger am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), Reiner Mangold Leiter Nachhaltige Produktentwicklung der AUDI AG; Staatssekretärin Dr. Christine Hawighors Leiterin der niedersächsischen Staatskanzlei, Mitglied des Aufsichtsrats der AUDI AG; Stephan Kohler Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena); Gregor Waldstein Geschäftsführer der SolarFuel GmbH.


Für die Fahrer der Audi-TCNG-Modelle wird es ein spezielles Nachweisverfahren geben, mit dem sichergestellt wird, dass die getankte e-gas-Menge durch die e-gas-Anlage eingespeist wurde. Ein solches Bilanzkreisverfahren kommt beispielsweise auch beim Bezug von Ökostrom zur Anwendung.

Vom Konzept des Audi e-gas project kann die deutsche Energiewirtschaft profitieren, denn es beantwortet die offene Frage, wie sich regenerativer Strom effizient und ortsunabhängig speichern lässt. Die Möglichkeit, über Strom-Gas-Kopplung, Wind- oder auch Solarenergie große Mengen zu speichern, kann dem Ausbau der erneuerbaren Energien starke Impulse verleihen. Das Audi e-gas project lässt sich leicht auf alle Länder übertragen, in denen Erdgasnetze existieren.

Die Audi e-gas-Anlage in Werlte entsteht auf einem insgesamt 4.100 m2 großen Gelände des Energieversorgers EWE AG. Die Grundsteinlegung erfolgte im September 2012. Audi als Eigentümer baut die Anlage in Zusammenarbeit mit dem Anlagenbauer SolarFuel GmbH. Großes Augenmerk gilt dabei der optimalen Nutzung der Energieströme. Die Abwärme beispielsweise, die bei der Elektrolyse und der Methanisierung entsteht, wird in der benachbarten Anlage verwendet, wodurch der Gesamtwirkungsgrad erheblich steigt.
Nach der Montage der Elektrolyseure folgt nun die Anlieferung und der Anschluss des Methanisierungsreaktors. Die etwa 16 Meter hohe Sonderanfertigung stammt von VW-Konzernschwestermarke MAN. Die e-gas-Produktion beginnt im Frühjahr 2013. Ab Sommer 2013 wird das synthetische Gas ins öffentliche Netz eingespeist.

Für das e-gas project wurde die AUDI AG im November 2012 ausgezeichnet.
Die Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. (ASUE) verlieh Audi in der Kategorie Umweltschonende Mobilität den auf 15.000 Euro dotierten Preis der Deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klimaschutz.

TOYOTA TESTET KABELLOSE BATTERIELADETECHNIK



Lästiges Hantieren mit dem Kabel entfällt

  • Induktive Batterieladung
  • Kurze Ladezeit auch ohne Steckdose
  • Testeinsatz im öffentlichen Raum ab 2013
Induktives kabelloses Laden - von Toyota

Köln. Toyota hat eine kabellose Auflade-Technologie für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge entwickelt. Bei den weltweiten Feldtests von 2007-2012 mit dem Prius Plug-in Hybrid wurden die Erfahrungen der Tester und ihr Nutzerverhalten analysiert. Das häufige hantieren mit dem Ladekabel wurde dabei als lästig empfunden. Komfortable Abhilfe schafft ein automatisierter und kabelloser Ladevorgang. In den Boden der Parkfläche ist eine Spule mit einem Durchmesser von etwa 50 cm installiert. Fährt ein Fahrzeug darüber hebt sich die Spule automatisch aus dem Boden um den Abstand zum Unterboden zu verkleinern und der Ladevorgang beginnt.

Die induktive Resonanztechnik nutzt das zwischen zwei Magnetspulen entstehende Feld, um die Batterien des Fahrzeugs während des Parkens aufzuladen. Eine Magnetspule ist in der Reserveradmulde im Fahrzeugboden installiert, die andere im Boden der Ladestation. Ab Januar 2013 beginnt in Toyota City, in der japanischen Präfektur Aichi, die Erprobungphase der neuen Technologie unter Alltagsbedingungen.

Die Ladezeit ist beim Prius Plug-in Hybrid mit 90 Minuten identisch wie die normale Ladung per Kabel an der Steckdose. Er kann damit bis zu 25 Kilometer weit als Elektrofahrzeug genutzt werden. Danach kann er mit einer Tankfüllung noch über 1000 Kilometer weit im hocheffizienten Hybridbetrieb zurücklegen. Das System toleriert Parkungenauigkeiten, lediglich die Ladezeit verlängert sich dadurch geringfügig.

Autogastest


Der ADAC hat zwei Skoda Octavia auf Autogas umbauen lassen und mit dem Modell verglichen, das ab Werk erhältlich ist. Welche Lösung ist besser? Sie wollten wissen: Lässt sich ein konventioneller Benziner problemlos auf Autogas umrüsten? Laufen die Anlagen im Dauertest störungsfrei? Und wie sieht es mit Mehrverbrauch und Kosten aus?

Die ausführlichen Ergebnisse des Autogas-Dauertests finden Sie hier: http://bit.ly/adac_autogas

Dienstag, 11. Dezember 2012

HYUNDAI live brilliant

Brand film “Laughter” – What is your brilliant moment with Hyundai? Hyundai believes, brilliant is: When a tunnel becomes a magical portal, A puddle becomes a wave, A hill becomes an amusement park, When stars shower down on you. Brilliant is the laughter. Hyundai makes every moment brilliant. Live brilliant. Find out more at the live brilliant brand microsite.

Kia - Breaking Barriers

Here is the winning Video of Kia Video Contest Video is created by people who got inspired by Kia Watch the contest winning videos and share with your friends.

Donnerstag, 29. November 2012

Auto Recht


Was sich alles ändert in 2013 beim Autorecht:
Führerschein nach 15 Jahren erneuern... Für wen gilt dies?
mehr beim Auto Recht auf kfztech.de 

Dienstag, 20. November 2012

Das gläserne Auto

Wo das Herz Ihres Autos schlägt, reinigt und schützt Shell Helix mit aktiver Reinigungstechnologie. 

Der neue TV-Spot verrät wie: Den Zuschauer erwartet ein ungewöhnlicher Blick in das Innere des Autos. Mit den starken, hochtechnischen Bildern eines gläsernen Autos dringt er in das Herz – den Motor – des Autos vor und erlebt, wie wirkungsvoll Shell Helix mit aktiver Reinigungstechnologie reinigt und schützt. Ein spannender Spot für alle, denen ihr Auto besonders am Herzen liegt.

Samstag, 17. November 2012

Neues Abstandsradar von Toyota reduziert das Unfallrisiko beim Einparken


DSysteme schreiten bei fehlerhafter Pedalbedienung ein
  • Intelligentes Abstands-Radar überwacht direktes Fahrzeugumfeld
  • Anfahrkontrolle erkennt falsche Betätigung des Gangwahlhebels
  • Jährlich 7.000 Unfälle in Japan durch fehlerhafte Pedalbedienung

Köln. Toyota hat nach intensiven Untersuchungen zwei neue Sicherheitstechnologien entwickelt, die das Risiko von Unfällen im Zusammenhang mit parkenden oder langsam fahrenden Fahrzeugen verringern. Aktuelle Auswertungen von Unfallzahlen haben ergeben, dass in Japan jährlich rund 7.000 Kollisionen auf eine fehlerhafte Bedienung von Gas- und Bremspedalen zurückzuführen sind. Diese Unfälle passieren vor allem auf Parkplätzen und in Garagen. Das neue Intelligente Abstands-Radar und die neue Anfahrkontrolle tragen dazu bei, im Falle einer falschen Bedienung der Pedale oder des Schalthebels Unfälle zu vermeiden oder die Unfallfolgen zu verringern. Beide Systeme sollen künftig in Toyota Modellen zum Einsatz kommen.

Intelligentes Abstands-Radar (Intelligent Clearance Sonar)
Das Intelligente Abstands-Radar entdeckt Hindernisse im direkten Umfeld des Fahrzeugs und warnt den Fahrer, wenn die Gefahr einer Kollision besteht. Zugleich ist das System in der Lage, die Abgabe der Motorleistung zu reduzieren und die Bremsen zu aktivieren. In Aktion tritt das Intelligente Abstands-Radar beispielsweise, falls der Fahrer beim Einparken Gas- und Bremspedal verwechselt oder beim Ausparken aus einer Garage versehentlich den falschen Gang einlegt.

Anfahrkontrolle (Quelle: Toyota Media)


Anfahrkontrolle (Drive-start Control)

Die neue Anfahrkontrolle verhindert bei einer fehlerhaften Bedienung des Schalthebels und gleichzeitiger Betätigung des Gaspedals ein zu starkes Beschleunigen des Fahrzeugs. Dies könnte beispielsweise passieren, wenn der Fahrer beim Rückwärtsfahren unerwartet auf ein Hindernis trifft und schnell vom Rückwärtsgang auf den D-Modus des Automatikgetriebes wechselt, ohne dabei den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. In einem solchen Fall oder bei einer anderen unnormalen Betätigung des Gangwahlhebels warnt das System den Fahrer und reduziert die Antriebsleistung. Egal ob ein Elektro- oder Verbrennungsmotor das Fahrzeug antreibt.  

Abstandsradar (Quelle: Toyota Media)

mehr zu Fahrerassistenszsystemen

Quelle Bericht und Bilder: Toyota-Media
November 2011

NEUE TOYOTA TECHNOLOGIEN REDUZIEREN UNFALLRISIKO BEIM EINPARKEN



Systeme schreiten bei fehlerhafter Pedalbedienung ein

  • Intelligentes Abstands-Radar überwacht direktes Fahrzeugumfeld
  • Anfahrkontrolle erkennt falsche Betätigung des Gangwahlhebels
  • Jährlich 7.000 Unfälle in Japan durch fehlerhafte Pedalbedienung

Köln. Toyota hat nach intensiven Untersuchungen zwei neue Sicherheitstechnologien entwickelt, die das Risiko von Unfällen im Zusammenhang mit parkenden oder langsam fahrenden Fahrzeugen verringern. Aktuelle Auswertungen von Unfallzahlen haben ergeben, dass in Japan jährlich rund 7.000 Kollisionen auf eine fehlerhafte Bedienung von Gas- und Bremspedalen zurückzuführen sind. Diese Unfälle passieren vor allem auf Parkplätzen und in Garagen. Das neue Intelligente Abstands-Radar und die neue Anfahrkontrolle tragen dazu bei, im Falle einer falschen Bedienung der Pedale oder des Schalthebels Unfälle zu vermeiden oder die Unfallfolgen zu verringern. Beide Systeme sollen künftig in Toyota Modellen zum Einsatz kommen.

Intelligentes Abstands-Radar (Intelligent Clearance Sonar)
Das Intelligente Abstands-Radar entdeckt Hindernisse im direkten Umfeld des Fahrzeugs und warnt den Fahrer, wenn die Gefahr einer Kollision besteht. Zugleich ist das System in der Lage, die Abgabe der Motorleistung zu reduzieren und die Bremsen zu aktivieren. In Aktion tritt das Intelligente Abstands-Radar beispielsweise, falls der Fahrer beim Einparken Gas- und Bremspedal verwechselt oder beim Ausparken aus einer Garage versehentlich den falschen Gang einlegt.

Anfahrkontrolle (Drive-start Control)
Die neue Anfahrkontrolle verhindert bei einer fehlerhaften Bedienung des Schalthebels und gleichzeitiger Betätigung des Gaspedals ein zu starkes Beschleunigen des Fahrzeugs. Dies könnte beispielsweise passieren, wenn der Fahrer beim Rückwärtsfahren unerwartet auf ein Hindernis trifft und schnell vom Rückwärtsgang auf den D-Modus des Automatikgetriebes wechselt, ohne dabei den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. In einem solchen Fall oder bei einer anderen unnormalen Betätigung des Gangwahlhebels warnt das System den Fahrer und reduziert die Antriebsleistung. Egal ob ein Elektro- oder Verbrennungsmotor das Fahrzeug antreibt.  

Samstag, 20. Oktober 2012

Der Airbag

Ergänzungen und neue Bilder auf den Airbagseiten:
Plus Video: Disco Crash mit 70 km/h

Der Airbag - Der Airbag 2 -  Der Airbag 3 


Montag, 15. Oktober 2012

EU Reifenkennzeichnung

Ab 1. November kommt das EU-Reifenlabel. Wie hilft mir das beim Reifenkauf?
Das reifenlabel im Detail und 
weitere Informationen zum Rollwiderstand

mehr hier: EU Reifenkennzeichnung

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Wieder neue Übungsaufgaben


Aufgaben zum Lernen, Wiederholen und Üben
für Prüfung und Schulaufgabe
für Kfz-Mechatroniker und Kfz-Servicemechaniker 


Neue Übungsaufgaben zum Thema Abgastechnik

hier geht es zu den Übungsaufgaben 2

Quelle: Peugeot

Samstag, 29. September 2012

Winterreifentest

Viele gute Pneus unterwegs - Vier Reifen fallen bei der Wintertauglichkeit durch

Das neue EU-Reifenlabel zeigt die Effizienz eines Pneus an, ob er bei Eis und Schnee brauchbar ist, zeigt es nicht. Genau diese Wintertauglichkeit haben ADAC und Stiftung Warentest bei 37 Winterreifen untersucht.

zum Winterreifentest
Quelle: ADAC

Dienstag, 25. September 2012

Der kostenlose Lichttest


ZDK und ZVA: Auto und Augen gratis testen


Bonn/Düsseldorf. Autofahrer nehmen 90 Prozent aller relevanten Informationen über die Augen auf. Das zeigt: Sehen und Gesehen werden ist „das A und O“ im Straßenverkehr.

Mit dem Deutschen Kfz-Gewerbe und dem Zentralverband der Augenoptiker sagt ein starkes Duo „Blendern“ und „Blinden“ den Kampf an.

Die beiden Spitzenverbände rufen alle Autofahrer zum Mitmachen auf, wenn im traditionellen Licht-Test-Aktionsmonat Oktober deutschlandweit Kfz-Meisterbetriebe und Augenoptiker kostenlos die Licht-Anlagen der Autos und das Sehvermögen der Autofahrer testen.


mehr zu: Der kostenlose Lichttest
... mehr zum Augen- und Lichtest

Montag, 24. September 2012

Der neue VW Golf 7

VW ist schon immer bekannt für seine hervorragenden Werbespots. So auch wieder diesmal für den neuen VW Golf 7:
onething.com – Volkswagen is launching the new Golf 7

Donnerstag, 20. September 2012

Anhängersteckdose


Wer eine Last mit einem Anhänger transportieren möchte,
wird sich irgendwann auch für eine Anhängerkupplung entscheiden.

Die Kupplung samt dazu gehöriger Anhängerelektrik inklusive Anhängersteckdose
lässt man sinnvollerweise in einer KFZ-Werkstatt montieren. Der eine oder andere handwerklich Geschickte montiert sich Kupplung und Steckdose aber auch selber. Aber neben der reinen Pin-Belegung gibt es schon einiges zu beachten.

mehr auf:  Anhängersteckdose

Dienstag, 11. September 2012

Der neue Ford Ranger.

Mit herausragender Wattiefe.  – Mit allen Wassern gewaschen: Der neue Ford Ranger scheut keine Herausforderung – genauso wenig wie Konny Reimann. Vor allem nicht, wenn es sich um Extrembedingungen handelt, bei denen man gegen den Strom „fahren' muss. Auch, wenn dem neuen Ford Ranger das Wasser bis zum Hals steht, lässt er Konny nicht im Stich.

Donnerstag, 6. September 2012

Reifenwahl - Die richtigen Reifen finden


Welchen Reifen darf ich denn eigentlich auf meine Felgen aufziehen? Die richtigen Reifen zu finden ist gar nicht mehr so einfach, seit es die Zulassungsbescheinigung gibt.



mehr dazu auf: Reifenwahl - den richtigen Reifen finden

Die Spritsparseite


  • Der Kraftstoffverbrauch liegt auf den ersten 2 Kilometern einer Fahrt um 50% über dem Normalverbrauch. Deshalb gilt: mehrere Erledigungen möglichst mit einer Fahrt erledigen oder unnötige Fahrten streichen. Dies erfordert aber auch ein Umdenken und Umgewöhnen bei jedem Einzelnen.
  • Fahrgemeinschaften, der öffentliche Nahverkehr und das Fahrrad sind auf jeden Fall Alternativen zum Pkw. In manchen Städten gibt es auch sogenannte Car-Sharing Initiativen, bei der sich mehrere Leute ein Fahrzeug teilen. Wenn die Jahresfahrleistung unter 10.000 km liegt, ist dies durchaus zu überlegen.
  • Informieren sie sich auf jeden Fall auch beim Autokauf über die technischen Voraussetzungen ihres neuen Fahrzeugs. Beziehen sie auch Details wie Antriebsart, Start-Stopp-Systeme, Kraftstoffverbrauch, CO2-Bilanz, Wartungsintervalle, Schadstoffeinstufung und Recyclingfähigkeit in ihre Kaufüberlegungen mit ein. Sehen sie sich hierzu auch die Seiten Spritsparertopten und Umweltautos an. 


mehr Tipps zum Kraftstoff sparen beim Automobil und zur spritsparenden Fahrweise:

Die Spritsparseite auf kfztech.de

Dienstag, 4. September 2012

Vergleich der Lampenarten: Glühbirne, Halogenlampe, Energiesparlampe, LED-Leuchte

Traditionelle Glühlampen haben mit dem in der EU schrittweise eingeführten Verkaufsverbot nun wohl endgültig ausgedient. Denn seit dem 1. September 2012 sind nun auch die niedrigen Varianten mit 25 W und 40 W betroffen. 

Findige Händler bieten momentan zwar auch noch die stoßfesten Spezialglühlampen für Handwerk und Bergbau an, um so das Verbot zu umgehen. Aber wenn auch noch Restbestände aus dem Lager verkauft werden dürfen, ist die energiehungrige Glühlampe wohl über kurz oder lang am Ende.

Doch welche energieeffiziente Lampenart ist nun die Richtige? Greift man nun besser zu Halogenlampen, Energiesparlampen oder gleich zur LED-Leuchte?

mehr auf: http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/klima/lampenwechsel.htm

Seit dem 01.09.12 gilt das Glühlampenverbot nun auch für 25W und 40 W Glühbirnen - Bild Osram

Samstag, 1. September 2012

Earth 2050 Trailer

Earth 2050 Trailer  – By 2050, the world's population will reach 9 billion. This video touches on the demands this will put on our energy resources and innovative solutions to these future energy issues

Freitag, 31. August 2012

Ausbildungsvergütungen für Kfz-Berufe

Seit 35 Jahren beobachtet und analysiert das Bundesinstitut für Berufsbildung die Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen. Hierzu wurde eine "Datenbank Ausbildungsvergütungen" aufgebaut, die es ermöglicht, die durchschnittlichen Vergütungen für nahezu alle quantitativ bedeutenden Ausbildungsberufe jährlich auf aktuellem Stand (Stichtag: 1. Oktober) zu ermitteln.  

Durchschnittliche Ausbildungsvergütungen für Kfz-Berufe aus dem Jahr 2011

Übungsaufgabe 1 - kfztech.de

Neu: Auf kfztech.de werden künftig immer wieder in loser Reihenfolge verschiedene Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf Schulaufgabe und Gesellenprüfung vorgestellt. Der angehende Kfz-Mechatroniker soll dabei mit Hilfe seiner Fachbücher und Tabellenbücher das Thema recherchieren und versuchen zu beantworten.  Lösungen werden nicht gegeben.

Übungsaufgabe 1 - kfztech.de 

Teil 1: Thema Beleuchtung


Mittwoch, 29. August 2012

Fahrerassistenzsysteme

am Beispiel von Volvo


Die Technik der Fahrerassistenzsysteme hat in den letzten Jahren einen großen Schritt nach vorne getan. Dabei tragen immer mehr Systeme nicht nur Komfortsteigerung sondern vielmehr zur aktiven und zu passiven Sicherheit bei. Am Beispiel von Volvo soll dies ein wenig verdeutlicht werden. 

Das Kompaktmodell V40 von Volvo verfügt serienmäßig über zahlreiche Fahrerassistenzsysteme wie beispielweise das Volvo City Safety System, das bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h aktiv ist, und optional mit dem Notbremsassistenten mit automatischer Fußgänger-Erkennungausgerüstet werden kann. Als weltweit erstes Fahrzeug ist der neue Volvo V40 darüber hinaus serienmäßig mit einem Fußgänger-Airbag ausgestattet. Komplettiert wird das umfangreiche Sicherheitspaket durch einen Knieairbag auf der Fahrerseite, einen neuen Spurhalte-Assistenten mit zusätzlichem Lenkmoment, ein aktives Fernlicht, das radargestützte Blind Spot Information System (BLIS) und das Cross Traffic Alert System, das beim Ausparken vor Querverkehr warnt.


mehr dazu auf: http://www.kfztech.de/kfztechnik/fas/fahrerassistenzsysteme-1.htm


Beim neuen Volvo V40 kommen zahlreiche neue Fahrer-Assistenzsysteme zum Einsatz, die Kamera- und Radarsysteme zur Überwachung des Umfelds einsetzen. Das Bild zeigt die Techniken: Aktives Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystem, Spurhalte-Assistent, Driver Alert, Verkehrszeichenerkennung und Blind Spot Information System (BLIS).

Dienstag, 28. August 2012

Toyota feiert 75 jähriges Firmenjubiläum


Vor 75 Jahren aus der Taufe gehoben:

Toyota Motor Corporation - Größter Rivale für VW und GM

Kiichiro Toyoda gründete am 28. August 1937 die Toyota Motor Corporation, der Beginn des Aufstiegs zu einem der größten und erfolgreichsten Autokonzerne der Welt.

Toyota Prius (Quelle: Toyota)

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sein Vater Sakichi Toyoda einen automatisierten Webstuhl und legte damit zunächst den Grundstein für die Massenproduktion im Textilgeschäft. Das neue Gerät konnte sich mit der britischen Konkurrenz messen, weil es länger hielt, leichter zu bedienen und vor allem günstiger in der Anschaffung war. Zur Gründung der neuen Automobilfirma entschloss man sich, den Firmennamen zu Toyota zu ändern, was die Aussprache vereinfachen sollte.

Toyodas Philosophie verlangte, nur die besten Materialien zu verwenden, genauestens auf sorgfältige Verarbeitung zu achten und die Produktionssysteme ständig zu verbessern.
Der Aufstieg zu einem der weltgrößten Automobilkonzerne begann in den 80er Jahren. Der bis dahin besonders von den amerikanischen Autoriesen unterschätze Hersteller wurde zum Vorbild von GM und Ford, sowie auch von den europäischen Produzenten. Die Toyota Prinzipien "kaizen", die Philiosophie der "ewigen Veränderung", sowie Effizienz und Kostenabbau und die Just-in-time-Produktion sollten bald von den Europäern und Amerikanern übernommen werden.

1971 wurde Toyota Deutschland mit der Markteinführung der Modelle Corolla, Corona und Celica gegründet. Richtig populär wurde die Marke wohl mit dem bekannten Spruch „Nichts ist unmöglich“ im Jahre 1985.

Eine wichtige vorrausschauende Entscheidung des Unternehmens war die Einführung des Prius 1995. Es war das erste weltweit in Serie produzierte Hybridauto, der zu einer Zeit des Wirtschaftswachstums und der niedrigen Benzinpreise auf den Markt kam. 2008 löste Toyota schließlich General Motors als weltgrößten Autobauer ab.

Die Finanzkrise 2009 und Millionen von Rückrufen versetzten dem Autobauer aus Japan einen heftigen Schlag und einen Imageschaden. Der verheerende Tsunami in Japan am 11. März 2011 schlug brachte die Autoproduktion zeitweise komplett zum Erliegen. Doch Toyota kämpfte sich zurück an die Weltspitze: Mit 2,27 Millionen Autos verkaufte Toyota nahezu doppelt so viele Autos wie im Vorjahr und waren 2012 beim weltweiten Absatz wieder an GM und VW vorbeigezogen.

Montag, 27. August 2012

Temperaturfühler NTC

Es gibt mehrere Möglichkeiten mittels Sensor im Automobil die Temperatur zu ermitteln.
ein NTC, ein Platinmesswiderstand oder ein Thermoelement finden je nach Anwendungssituation Verwendung.

..mehr zu Temperaturfühler NTC, Hochtemperatursensoren und Thermoelementen

Beru Hochtemperatursensor HTS

Sonntag, 26. August 2012

Verschärft E 10 die Hungerkrise?

Verschärft E10 die Hungerkrise? Trägt E10 wirklich zur CO2 Reduzierung bei?
Soll E10 abgeschafft werden?

mehr dazu: Super Kraftstoff E 10

Samstag, 25. August 2012

Der Opel Ampera

Der Opel Ampera


 Warum werden Elektroautos von Autokäufern eigentlich bisher so wenig angenommen?


Es gibt wohl gleich mehrere Gründe, warum sich Autofahrer nicht für ein Elektromobil entscheiden. Die Reichweite der Elektromobile erscheint den meisten Autofahrern eigentlich noch als viel zu gering. Obwohl die tägliche Fahrstrecke der meisten Fahrer wohl darunter liegen dürfte. Und das nötige Aufladen als zu langwierig und nur an bestimmten Steckdosen möglich. Die Autos selber sind zu klein. Sie eignen sich höchstens für Kurzstreckenfahrten in der Stadt, um nötige kleine Einkäufe zu erledigen. Für Urlaubsfahrten und Ausflüge sind sie nicht geeignet. Der Preis steht dagegen noch in keinem richtigen Verhältnis.
Zusammengefasst: Bisherige Elektrofahrzeuge sind nicht voll alltagstauglich.

Nun scheint Opel mit dem Ampera der große Wurf gelungen zu sein. Er wischt alle Argumente gegen Elektrofahrzeuge vom Tisch.

Freitag, 24. August 2012

Druckluftauto: Tata wagt erneut das Druckluft-Experiment - ATZ online

Druckluftauto: Tata wagt erneut das Druckluft-Experiment - ATZ online

ADAC Werkstatt-Test 2012


Sieben Betriebe fallen durch - Testverlierer erhält nur 17 von 100 Punkten

ADAC testet je 25 Vertragswerkstätten von Mercedes, Renault, BMW, VW und Audi sowie Bosch Car Service und A.T.U. 

- teilweisen gravierende Unterschiede




Donnerstag, 23. August 2012

Von der Nähmaschine zum Opel Ampera

 - 150 Jahre Opel

Im August vor 150 Jahren, genauer am 23. August 1862,so sagt die Chronik der Familie, hat Adam Opel sein Unternehmen gegründet. mehr beim Link..

Von der Nähmaschine zum Opel Ampera

Heute zum Jubiläum kündigte Opel jedoch auch Kurzarbeit an - Hoffentlich bleibt dies nicht das letzte Firmenjubiläum...
Quelle: Opel - Adam begann 1862 mit Nähmaschinen, es folgten Fahrräder, Motorräder und schließlich Autos

Sieger ist der VW Up


VCD Auto-Umweltliste 2012/2013

Neuer Spitzenreiter fährt mit Erdgas, in allen Klassen dominieren Hybride. Die Besten sparen an der Tankstelle und schaffen CO2-Grenzwert von 95g/km.

Berlin, 22. August 2012. Der ökologische Verkehrsclub VCD hat heute in Berlin die VCD Auto-Umweltliste 2012/2013 präsentiert. Testsieger im umfassenden Ökoranking ist erstmalig ein Erdgas-Auto. Seit neun Jahren gewinnt damit zum ersten Mal wieder ein deutsches Auto: Der Beste ist der Volkswagen eco up!. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Sieger aus dem Vorjahr, die Hybride Lexus CT 200h und der Toyota Prius Hybrid. Insgesamt befinden sich unter den Top Ten 2012/2013 sieben Hybridfahrzeuge. Das zeigt, die Hybride sind weiter auf dem Vormarsch.
Die Sieger - Foto: VCD/Benjamin Pritzkuleit


In der Kategorie Klimabester, hier wird der Fokus auf den Ausstoß des Treibhausgases CO2 gelegt, teilen sich der VW eco up! und der Toyota Yaris den 1. Platz. Beide Pkw emittieren nur 79g CO2/km und zeigen, dass ein CO2-Grenzwert von 80g CO2/km, wie er vom VCD und anderen Umwelt-verbänden für 2020 gefordert wird, machbar ist. Auf Platz drei folgt der Hyundai i20 blue 1.1. CRDi, er emittiert 84g CO2/km. Auch die weiteren Platzierten bis Platz zehn schaffen es, den CO2-Ausstoß auf unter 90g CO2/km zu reduzieren. Insgesamt unterschreiten 30 Autos der VCD Auto-Umweltliste den Flottengrenzwert von 95g CO2/km und damit den von der EU-Kommission vorgeschlagenen Grenzwert für 2020.
Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: „Eine weitere Absenkung auf 80g/km ist ambitioniert aber technisch machbar, klimapolitisch notwendig und für Verbraucher wünschenswert. Der CO2-Ausstoß hängt unmittelbar vom Verbrauch ab. Bei einem Spritpreis von zwei Euro pro Liter sparen die Klimabesten der VCD Auto-Umweltliste rund fünf Euro pro 100 Kilometer im Vergleich zu durchschnittlichen Neuwagen. Die deutsche Autoindustrie sollte endlich ihren Widerstand gegen zielführende CO2-Grenzwerte aufgeben. Niedrige Kraftstoffverbräuche sind das beste Mittel gegen weiter steigende Spritpreise.”
Die VCD Auto-Umweltliste 2012/2013 bewertet neben den Auswirkungen von Abgasen auf die Gesundheit von Menschen und die Umwelt, die Auswirkungen von Lärm, denn dieser macht auf Dauer krank: „Lärmminderung und die Verringerung des Ausstoßes von schädlichen Abgasen ist dem VCD ein besonders großes Anliegen”, unterstreicht Monika Ganseforth, stellvertretende Bundesvorsitzende des VCD. „Mit der Auto-Umweltliste wollen wir der Politik ein klares Zeichen geben, im Verkehrsbereich umzusteuern. Herstellern wiederum wollen wir klar aufzeigen, was bei der Konkurrenz in punkto Effizienz machbar ist.” Aufgrund schlechter Lärmwerte hat beispielweise der Toyota Yaris Hybrid stark verloren. Trotz vorbildlich niedrigem CO2-Wert kommt er im Gesamtranking nur auf Platz sieben.
Abgesehen vom Sieg des deutschen Erdgas-Autos in der TOP TEN, dominieren in den Kategorien Kompaktklasse, Familienauto und Siebensitzer sehr deutlich die Hybride aus japanischer Produktion.
In der Kompaktklasse führt der Lexus CT 200h das Feld an. In der Kategorie Familienauto belegt der Toyota Prius Hybrid den ersten Platz. Spitzenreiter unter den Siebensitzern ist der Toyota Prius+ Hybrid.

Zum zweiten Mal in Folge veröffentlicht der VCD auch eine Elektroautoliste. Aber, so Gerd Lottsiepen: „Elektrofahrzeuge werden kaum produziert und gekauft, die Datenlage ist noch viel zu unübersichtlich, um sie in das allgemeine Ranking aufzunehmen. Auch in naher Zukunft werden batterieelektrische Autos kaum Alltagsfahrzeuge in privater Hand sein, denn sie sind teuer und haben eine beschränkte Reichweite. E-Autos machen Sinn in Fahrzeugflotten. Interessierte sollten E-Autos beim Car Sharing ausprobieren.” Eine interessante Alternative sind wiederum die ersten Plug-in-Hybride und Range-Extender, die an der Steckdose Strom für eine eher geringe elektrische Reichweite tanken können und zusätzlich über einen Verbrennungsmotor verfügen.
An die Autohersteller lautet die Botschaft: Die Flotten müssen in ihrer Breite besser werden. Spritspartechnik muss in alle Modellvarianten. Allein ein effizientes Auto für das Schaufenster zu entwickeln, reicht nicht aus. Bei den deutschen Herstellern besteht besonders bei der Hybridtechnik Aufholbedarf. Die japanische Konkurrenz bietet diese inzwischen in allen Fahrzeugklassen an, bei deutschen Autos helfen zusätzliche Elektromotoren bisher lediglich, exorbitant hohe Verbräuche in der Luxusklasse zu senken.
Schließlich betrachtet der VCD im Abstand von zwei Jahren Details der Produktion, prüft die Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichte der Autohersteller, untersucht das Engagement für bessere Umwelttechnik in den Fahrzeugen sowie die Qualität der umweltrelevanten Informationen für die Autokäufer. 2012 schneidet Daimler/smart am besten ab, vor Volkswagen und Peugeot/Citroën.
Die VCD Auto-Umweltliste bewertet über 400 aktuelle Pkw-Modelle anhand der Klimabelastung durch CO2 sowie der Belastung der Menschen und der Umwelt durch Lärm und Schadstoffe. Sie bietet eine fachkundige Entscheidungshilfe für all diejenigen, die ein Auto kaufen möchten.
Für 5,90 Euro Bearbeitungs- und Versandkostenpauschale kann die VCD Auto-Umweltliste bestellt werden: VCD-Versandservice, Heinrich-Sommer-Straße 13, 59939 Olsberg, Fon 02962/845865, Fax 02962/800155, E-Mail bestellung@vcd.org

Mittwoch, 18. Juli 2012

Tester testen

Kfztech.de hat wieder eine Reihe neuer Tester getestet. 


Auf www.kfztech.de/kfztechnik/tester/tester.htm stellen wir Sie genauer vor. Es gibt zum einen den sogenannten Stromfühler MSS-1 zu bestaunen. Dieser kann Ströme hörbar machen und es funktioniert hervorragend. Dies erleichtert die Diagnose ungemein, da man ohne die Leitungen zu trennen, bereits von außen feststellen kann, ob Ströme oder auch Signale vorhanden sind. 




Zum zweiten fand der Stellglied- und Aktuatortester mit Rechteckgenerator unseren Zuspruch. In dieser Bandbreite ist dieser wohl einmalig. 


Als dritten Tester stellen wir den Zündspulentester ZST-1 vor. Mit ihm lässt sich wohl so ziemlich jede Zündspule sicher und zuverlässig überprüfen.


Alle 3 Tester stammen übrigens von Reinhold Dörfler 

Sonntag, 24. Juni 2012

Vorsicht: Diesel ist krebserregend!


Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben kürzlich Dieselabgase als krebserregend eingestuft.

Christopher Portier von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) in Lyon, die zur WHO gehört, nennt die „wissenschaftlichen Beweise überzeugend“. Deutsche Autohersteller bemängeln hingegen, dass die Untersuchung an Motoren ohne Rußfiltersystemen geführt wurde. Die Forscher sind sich einig, dass Diesel-Abgase bei Menschen zu Lungenkrebs führen kann und sprechen auch davon, dass es „hinreichende Beweise“ für die Entstehung von Blasenkrebs gibt.

„Die Gefahr für eine Krebserkrankung durch Einatmen von Dieselabgas sei zwar eher gering, jedoch müsse bei Menschen, die oft und - teils auch beruflich bedingt - intensiv Dieselabgase inhalieren, von einer direkten Verbindung zu Lungenkrebs ausgegangen werden“, teilten die Wissenschaftler weiter mit. Angesichts solch grundsätzlicher Gefahren durch Diesel fordern die IARC-Wissenschaftler: „Weltweit muss der Kontakt mit dieser Mixtur von Chemikalien reduziert werden.“ Bislang seien aber „große Bevölkerungsteile, im täglichen Leben Dieselabgasen ausgesetzt, sei es durch ihren Beruf oder die Umgebungsluft“. IARC-Chef Kurt Straif schätzt nach Angaben der „Süddeutschen Zeitung“, dass die Gefahren selbst bei Berufskraftfahrern eher mit jenen des Passivrauchens vergleichbar sind, während das Risiko für Straßenpassanten niedriger liege. Dennoch empfehlen die Forscher weitergehende und genauere Studien.

Gefährlich im Dieselabgas ist insbesondere der Ruß. Rußpartikel sind Träger von giftigen Spurenstoffen wie polyzyklisch-aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und Schwermetallen. Beide sind krebserregend. Ein verpflichtender Einsatz von Rußpartikelfiltern, eine Vermeidung von Schwerlastverkehr in den Städten und die konsequentere Erneuerung der Fahrzeugflotten wären sicherlich sinnvolle Maßnahmen, die die Politik als Konsequenz auf die WHO Einstufung ergreifen könnte. Dies forderte im Übrigen Professor Alfred Wiedensohler vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung in Leipzig gegenüber Autobild.

Rußfilter von Siemens

Diese Nachricht hat vor allem in Deutschland für Aufsehen gesorgt. Und Autobild sprach bereits vom möglichen Aus für den Dieselmotor im Pkw. Momentan ist noch mehr als jedes vierte auf deutschen Straßen zugelassene Auto mit einem Selbstzünder unterwegs.
Die EU forderte bereits seit einiger Zeit eine Besteuerung von Kraftstoffen nach Energiegehalt, was den Dieselpreis um 28 Cent pro Liter erhöhen würde. Deutsche Politiker konnten bisher allerdings erfolgreich dagegen halten, sind doch viele Diesel aus deutscher Produktion. Der Hybridantrieb mit Ottommotor ist jedoch dank Vorreiter Toyota Prius längst ausgereift und könnte dem Diesel in naher Zukunft die Stirn bieten.

Wirkungsvolle Maßnahmen sind beispielsweise konsequente Erneuerung der existierenden Fahrzeugflotte durch Befristung der Ausnahmegenehmigungen. Insbesondere auch kommerzieller Lieferverkehr und Busse des ÖPNV müssen zügig erneuert werden. Allgemein macht Ruß zwar nur einen Anteil von etwa zehn Prozent des gesamten Feinstaubs an einer Straße aus. Diese zehn Prozent sind aber die gefährlichsten. Das heißt: Auch wenn das Gesamt-Feinstaubaufkommen kaum sinkt, kann eine Umweltzone sinnvoll sein.

Johannes Wiesinger
www.kfztech.de

Samstag, 23. Juni 2012

Neuer Kolben sorgt für Rekord


Neuer Kolben von Federal-Mogul ermöglicht eine spezifische Leistung von 93 kW/l in einem Triple-Turbo 3.0-Liter Diesel Motor von BMW

Nürnberg,  20. Juni 2012. Federal-Mogul hat einen Aluminium-Kolben entwickelt, der die Anforderungen nach höherer Festigkeit und thermischer Leistung in extrem kraftvollen Dieselmotoren erfüllt. Als erster Hersteller setzt BMW den neuen Kolben in einem Triple-Turbo 3.0-Liter Diesel Motor (N57D30S1) im BMW M550d xDrive ein. Eine spezifische Leistung von 93 kW pro Liter macht das Aggregat damit zum stärksten Serien-Pkw-Dieselmotor der heutigen Zeit.


Die neuen Kolben von Federal Mogul werden erstmals in einem BMW 550d xDrive eingesetzt


Premium-Automobilhersteller wie Audi, Mercedes oder BMW bauen immer leistungsfähigere Dieselmotoren. Sie wollen einerseits die Leistung und die Fahreigenschaften der Motoren verbessern und müssen gleichzeitig die CO2-Emission und den Kraftstoffverbrauch senken. 

Der hochgesetzte Kühlkanal in den Aluminiumkolben von Federal-Mogul ermöglicht eine effiziente Wärmeabfuhr von Kolbenrand und Mulde. Motorenhersteller können so Zündtemperaturen und -drücke erhöhen. 

Aber bei einer Ausgangsleistung von mehr als 90 kW/Liter stießen bisherige Kolbenkonstruktionen an ihre Grenzen. „Wenn Hersteller die Leistung der Motoren steigern wollen, dann führt das zwangsläufig zu höheren mechanischen Drücken und Temperaturen. Dadurch wird beim Kolben die Hitzeableitung genauso wichtig wie seine Festigkeit“, sagt Gian Maria Olivetti Vice President for Technology and Innovation, Powertrain Division, Federal-Mogul „ Wir haben  unsere ganze Prozess- und Materialexpertise genutzt und einen Aluminiumkolben mit der Festigkeit und den thermischen Charakteristiken entwickelt, die Hochleistungsdieselmotoren brauchen. Unsere Komponenten arbeiten auch unter hohen thermischen und mechanischen Belastungen effizient. Gleichzeitig senken sie die Gefahr von Kohlenstoffablagerungen im Motor, der durch das ungewollte Cracken des Motoröls entsteht. Diese Entwicklung lässt Aluminiumkolben ihre führend Position in Dieselmotoren für Pkw  auf absehbare Zeit behalten.“

Eine Motorleistung von 93 kW/l in einem Diesel stellt einen Rekord in einem Serein-Pkw dar

Die innovative Ausgestaltung des Aluminium-Kolbens baut auf den DuraBowl® Prozess von Federal-Mogul. In diesem Prozess wird das Aluminium rund um den Rand der Kolbenmulde lokal aufgeschmolzen. Dieses Verfahren verfeinert die Mikrostruktur des Aluminiums und verbessert die Ermüdungsfestigkeit des Materials. Um die Einhaltung der Schlüsselparameter sicherzustellen, wird jede Mulde mit einem speziell entwickelten Wirbelstromprozess untersucht. So werden auch Fehler im Material entdeckt, die bei einer Oberflächenanalyse nicht bemerkt worden wären. Damit wird ein verstärkter Muldenrand geschaffen, der hohen mechanischen und thermischen Belastungen widersteht.
Der Wärmeentzug resultiert dabei aus der Anordnung des Kühlkanals in der Nähe des Muldenrands. Daneben tragen auch die Ringträger und die Kolbenbuchsen zur gesteigerten Leistungsfähigkeit des Kolbens bei.
Im Kühlkanal des Kolbens fließt das Kühlöl so nahe wie möglich an der Kolbenmulde entlang und erlaubt eine maximale Kühlwirkung. „Der Kolben läuft im Betrieb bei deutlich niedrigerer Temperatur. Das verbessert die Haltbarkeit und reduziert zudem die innere Reibung“, sagt Arnd Baberg, Chief Engineer Piston Product Engineering bei Federal-Mogul. „Diese Technologie wird eine wesentliche Rolle dabei spielen, dass die Hersteller durch Downsizing noch effizientere Dieselmotoren mit noch niedrigerem Kraftstoffverbrauch und weniger CO2 Emissionen einführen können.“
Wenn der Kühlkanal näher an Kolbenrand und Mulde sitzt, dann stellt dies höhere Anforderungen an Präzision und Zuverlässigkeit des Gießprozesses. Federal-Mogul hat dafür eine neue Technik der zweidimensionalen Ultraschall-Untersuchung entwickelt. Der „2D-ultrasonic“-Prozess von Federal-Mogul liefert 125.000 Datenpunkte pro Analysevorgang und ermöglicht eine genaue Lokalisierung von Gussfehlern. Durch die genaue Größe und Position des Fehlers können die Ingenieure wertvolle Hinweise für die Entwicklung des Gießvorgangs gewinnen. Die detaillierten Informationen durch den zerstörungsfreien Prüfvorgang sichern zudem eine durchgängig hohe Qualität der  Hoch-Präzisions-Komponenten.

Quelle: Federal Mogul
Autor: Presse Federal Mogul