Dienstag, 31. Dezember 2013

Automatisiertes Fahren -

Würden Sie sich vom eigenen Auto chauffieren lassen?

Für viele Autofahrer ist das ein attraktiver Gedanke, so die aktuelle Mobilitätsstudie von Continental.

Hannover, Dezember 2013. Staus, Berufsverkehr, Baustellen, Parkplatzmangel – immer mehr Menschen empfinden den alltäglichen Verkehr als Stress. Entsprechend aufgeschlossen stehen sie dem automatisierten Fahren gegenüber. SMS schreiben, telefonieren, Mails checken oder einfach den Gedanken freien Lauf lassen, während das Fahrzeug sicher dem Ziel entgegen fährt – das klingt für viele Autofahrer verlockend.
Sicher ankommen – ohne Stress
Nicht immer ist Autofahren die reine Freude. Viele Fahrer fühlen sich von der steigenden Verkehrsdichte gestresst. Mehr als zwei Drittel sprechen sich in der „Mobilitätsstudie 2013“ von Continental  für das automatisierte Fahren aus – vor allem bei langen Autobahnfahrten sowie in Stop & Go- und Stausituationen.
76 Prozent der Befragten sprechen sich für automatisiertes Fahren bei langen Fahrten aus, 70 Prozent für die Nutzung in Staus auf der Autobahn, 39 Prozent bei Stadtfahrten, 36 Prozent bei Überlandfahrten und 27 Prozent für alltägliche Wege. Das geht aus der jetzt veröffentlichten „Mobilitätsstudie 2013“ von Continental hervor, einem der weltweit führenden Automobilzulieferer. Dazu befragte das Marktforschungsinstitut infas 1.000 Autofahrer in Deutschland, den USA, Japan und China sowie jeweils 200 in Frankreich, Indien und Brasilien, außerdem Verkehrspsychologen, Juristen und Experten der Automobilindustrie.

Nach der eigenen Nutzungsabsicht befragt, möchten sich deutsche Autofahrer vor allem durch Autobahnbaustellen (69 Prozent) und Staus (54 Prozent) chauffieren sowie ihr Fahrzeug automatisiert in Parkhäusern (46 Prozent) einparken lassen. „Diese Bedürfnisse passen bestens zu den Entwicklungsmöglichkeiten der kommenden Jahre. Denn teilautomatisierte Fahrzeuge werden im ersten Schritt Fahrten durch Baustellen und Staus auf der Autobahn bewältigen, gefolgt von der Möglichkeit, sein Fahrzeug in einem Parkhaus automatisiert einparken zu lassen“, sagt Continental-Vorstandsvorsitzender Dr. Elmar Degenhart.
Den Trend zum teil- und vollautomatisierten Fahren bestätigt auch Prof. Dr.-Ing. Andreas Rößler von der Fakultät Informationstechnik der Hochschule Esslingen. „Der verstärkte Einsatz von elektronischen Fahrerassistenzsystemen wird die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. Ich bin überzeugt, dass sich der Trend zum vollautomatisierten Fahrzeug fortsetzen wird. Bei autonom fahrenden Autos wird sich der Verkehrsdurchfluss erhöhen, und weniger Staus werden die Folge sein. Außerdem wird der Verkehr in Zukunft sicherer werden, wenn der Unsicherheitsfaktor Mensch wegfällt. Denn für über 90 Prozent aller Unfälle ist der Mensch verantwortlich“, betont der Leiter des Fraunhofer Anwendungszentrums Kompetenzzentrum für energetische und informationstechnische Schnittstellen von Mobilitätssystemen.
Erschreckend: Laut Continental-Studie waren mehr als die Hälfte der befragten deutschen Autofahrer (59 Prozent) schon einmal in einen Unfall involviert. Häufigste Unfallart sind dabei Auffahrunfälle (44 Prozent). „Notbremsassistenten sind für alle Fahrzeugklassen verfügbar. Auffahrunfälle können damit in vielen Fällen ganz vermieden werden. Durch erste Rabatte bei Versicherern für mit Notbremsassistenten ausgestattete Fahrzeuge werden diese Systeme künftig Einzug in alle Fahrzeugklassen halten“, zeigt sich Continental-Vorstandsmitglied Frank Jourdan überzeugt.

Continental geht davon aus, dass die Opferzahlen im Straßenverkehr durch das automatisierte Fahren erheblich gesenkt werden können. Ziel ist die schrittweise Automatisierung bis 2025. Ab 2016 könnten bereits teilautomatisierte Systeme Fahrer in Stop & Go-Situationen bis 30 Stundenkilometer auf der Autobahn entlasten. In den USA erhielt Continental als erster Automobilzulieferer schon 2012 die Testlizenz für automatisiertes Fahren auf öffentlichen Straßen im Bundesstaat Nevada.

Quelle: Pressetext Continental


Sonntag, 29. Dezember 2013

Studie Automatisiertes Fahren von Continental

mehr bei: Studie Automatisiertes Fahren von Continental

Continental Mobilitätsstudie 2013 zeigt: Deutsche Autofahrer wollen Automatisiertes Fahren für die Autobahn


Hannover, 12. Dezember 2013. Autofahrerinnen und -fahrer in Deutschland stehen dem Automatisierten Fahren grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. In der „Continental Mobilitätsstudie 2013“ erachtet eine klare Mehrheit der Befragten eine entsprechende Technologie vor allem auf Autobahnen für sinnvoll: 76% votieren für den Einsatz bei langen Fahrten, 70% für die Nutzung in Staus auf der Autobahn. Für alltägliche Wege (27%), sowie Stadt- (39%) und Überlandfahrten (36%) wird Automatisiertes Fahren von den Befragten als weniger relevant eingestuft. Nach der eigenen Nutzungsabsicht befragt, möchten sich heimische Autofahrer vor allem durch Autobahnbaustellen (69%) und -staus (54%) chauffieren sowie ihr Fahrzeug automatisiert in Parkhäusern (46%) einparken lassen.
Automatisiertes Fahren - Continental

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Laserlicht und OLED-Technik auf dem Vormarsch

„LED ist fast wieder von gestern“, titelte die Zeit unlängst. „Die nächste Generation der Autoleuchten steht bereits vor dem Durchbruch, Xenon und Halogen werden verschwinden“, so das Online-Magazin weiter. 

Die Vermutung liegt momentan nahe, dass der Laser bereits in naher Zukunft die Hauptbeleuchtung übernehmen wird und die Blink-, Rückleuchten, die bisher durch Glühlampen und LEDs befeuert werden, bald durch die OLEDs ersetzt werden. 

 Audi R18 e-tron quattro mit Laserlicht

Was ist eine OLED?

Eine OLED ist auch eine Leuchtdiode, allerdings eine organische, was sich in dem zusätzlichen O ausdrückt. Bisher beschränkte sich der Einsatz der OLED-Technologie auf Bildschirme und Displays, doch künftig werden sie auch im Auto eingesetzt werden. Der Grund liegt darin, dass sie kaum Platz beanspruchen und sich flächige Lichtquellen formen und auf der Karosserie anbringen lassen, ohne Löcher bohren zu müssen. Die OLED wird aber auch das Interieur beleuchten,  Denkbar ist laut Christian Bölling von Osram etwa ein beleuchteter Dachhimmel oder Bereiche des Fußraums ließen sich so erhellen. Eine gute Idee wäre es auch,wenn man bei Dunkelheit die Türgriffe mit OLEDs erhellt, damit die Insassen nicht ins Leere greifen. 

Das OLED-Prinzip: Organische Materialien werden in hauchdünne Glasscheiben eingeschlossen. Wenn durch die organische Schicht Strom geleitet wird, leuchten OLEDs. Allerdings sind die OLEDs momentan noch zu hitzeempfindlich, sie schmoren in der Sonne zusammen. Ab 2015 werden Sie aber wohl in Serie gehen.

Zukunft Laserlicht


Eine andere Technik ist bereits ausgereift, wenn auch noch nicht im Auto: der Laser. BMW und Audi arbeiten an Hauptscheinwerfern mit Lasertechnik.

Die Vorteile des Laserlichts sind eindeutig: Die Lichtausbeute, gemessen in der Einheit Lumen pro Watt, ist höher. Laut BMW sind mit dem Laserlicht 170 Lumen pro Watt zu schaffen, bei herkömmlichen LED sind es 100 Lumen pro Watt. Und der Energieverbrauch ist im Vergleich zu den bereits sparsamem LED-Scheinwerfern noch einmal um die Hälfte geringer, was auch Kraftstoffkosten senkt Aber den Entwicklern geht es in erster Linie darum Bauraum einzuzusparen. Eine LED weist als quadratische Lichtquelle eine Seitenlänge von einem Millimeter auf, während eine Laserdiode nur ein Hundertstel Millimeter groß ist.

Das Laserprinzip:

Laser ist eine engl. Abkürzung für. Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation (Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung). Laserstrahlen sind elektromagnetische Wellen wie auch beim normalen Licht. Jedoch unterscheidet es sich in seiner Stärke, Bündelung und Frequenz sehr deutlich. 

Im Kfz werden die blauen Laserstrahlen durch eine Phosphor-Kristalllinse geleitet und umgewandelt. Das erzeugt ein rein weißes für den Menschen angenehmes und ungefährliches Licht, welches die Straße homogen ausleuchtet.

Laser im Fahrzeug

BMW i8

Der BMW i8, der 2014 debütiert, verfügt serienmäßig über LED-Frontscheinwerfer. Das optionale Fernlicht soll Ende 2014 in einer Sonderserie mit Laserlichttechnologie auf den Markt kommen.

Audi R18 e-tron

2014 startet die Marke mit den Vier Ringen bei den 24 Stunden von Le Mans und in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC erstmals mit Laser-Licht. Das innovative Laser-Licht ergänzt die LED-Hauptscheinwerfer des neuen Audi R18 e-tron quattro. „Das Laser-Licht eröffnet in Zukunft auch für unsere Serienmodelle ganz neue Möglichkeiten.“, erklärte Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG, im Dezember 2013.

Quellen: Zeit, Osram, Audi, BMW, wikipedia,


Montag, 23. Dezember 2013

kfztech.de - Kraftfahrzeugtechnik aus erster Hand


mehr dazu: kfztech.de - Kraftfahrzeugtechnik aus erster Hand

Mit einwandfreien Scheinwerfern sicher durch den Winter kommenFür ein sicheres Vorankommen im winterlichen Straßenverkehr gelten zuverlässige Scheinwerfer als unverzichtbar. Die folgenden Tipps helfen dabei, die Zuverlässigkeit der Scheinwerfer zu prüfen und sicherzustellen, dass die Fahrbahn jederzeit optimal ausgeleuchtet wird.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Glühlampentest - Welche hält länger und leuchtet stärker?

mehr dazu: Glühlampentest - Welche hält länger und leuchtet stärker?


Der ADAC Test bringt es ans Licht:  Longlife-Glühlampen sind öfter mal kurzlebig

Und: bei 15 untersuchten Produkten ist der Preis kein zuverlässiger Qualitätshinweis

Im Lebensdauer-Vergleich brannten die Longlife-Produkte mit durchschnittlichen 950 Stunden fast doppelt so lange wie Standard-Leuchten und mehr als drei mal so lange wie die besonders hellen Lampen. Umgerechnet heißt das, Autofahrer müssen sehr helle Lampen jährlich tauschen, eine gute Longlife-Leuchte nur alle vier bis fünf Jahre.


15 verschiedene Glühlampen Typ H7 hat der ADAC getestetBild peterheck.de

Samstag, 7. Dezember 2013

Was soll man nach einem Autounfall tun? - verkaufen oder verschrotten?

Es passiert immer schneller als einem lieb ist: Kurz die Vorfahrt missachtet, eine kleine Mauer übersehen oder dem Vordermann aufs Auto aufgefahren. Jetzt gilt es zu klären, was beachtet werden muss, wenn das Unfallauto verkauft werden soll. Oder taugt er doch nur noch für die Schrottpresse?

mehr bei... Autounfall - verkaufen oder verschrotten?

Freitag, 29. November 2013

Aktueller Dachboxentest 2013

Aktueller ADAC-Test : Auto Dachboxen 2013

  • Acht Dachboxen getestet

  • Die Thule Motion 800 Dachbox wurde Testsieger

  • Der Verkehrsclub mahnt sicherere Dachträger an

Der ADAC hat nach 2011 nun auch 2013 wieder Dachträger für das Auto getestet. Diesml waren acht Dachboxen aus dem mittleren Preis- und Größensegment dran. Das Ergebnis ist gegenüber 2011 verbessert. Allerdings erhielt nur eine Dachbox die Note „sehr gut“. Zweimal vergaben die Tester ein „gut“, viermal ein „befriedigend“ und einmal ein „ausreichend“. Keiner der Testkandidaten fiel durch.

mehr zum Test : Aktueller Dachboxentest 2013


Mittwoch, 20. November 2013

Der elastische Keilrippenriemen

Elastische Keilrippenriemen

Jedem Kfz-Mechatroniker ist die Enge im Motorraum auch auf Grund der Fülle zahlreicher Nebenaggregate wie beispielsweise Generator, Servopumpe, Unterdruckpumpe, CR-Hochdruckpumpe und Klimakompressor geläufig. Da ist es nicht verwunderlich, dass Ingenieure auf der Suche nach Platz und Gewicht sparenden Möglichkeiten sind. Dies dient aber natürlich in erster Linie dazu Kosten zu sparen und nicht unbedingt um den Kfz-Mechatroniker entgegen zu kommen. Denn weniger Bauteile bedeuten letztendlich weniger Kosten. Eine Lösung für kompaktere Motoren ist ein Antriebsriemen für die Nebenaggregate der keinen Spanner mehr braucht. Vielfach eingebaut wird daher mittlerweile ein elastischer Keilrippenriemen, der eigens für Motoren ohne Spannvorrichtung entwickelt wurde. Dies beinhaltete allerdings einen gewissen Zielkonflikt. Denn einerseits musste der Riemen eine ausreichende Spannung ohne Verwendung einer Spannrolle gewährleisten und daneben musste er außerdem “dehnbar” genug sein, damit er um die Riemenscheiben gelegt werden konnte. 

Elastische Keilrippenriemen lassen sich bei festem Achsabstand montieren und halten die Vorspannung über die gesamte Lebensdauer und dies ohne zusätzliche Spannvorrichtung

mehr zur Montage Der elastische Keilrippenriemen

Elastischer Keilrippenriemen von Gates mit Montagewerkzeug


Donnerstag, 14. November 2013

Aktiver Fußgängerschutz im Test

ADAC hat Fahrerassistenzsysteme getestet

Erkennungs- und Notbremsfunktion bei Volvo und Lexus überzeugen

520 Fußgänger starben allein im Jahr 2012 im Straßenverkehr, über 7 900 wurden schwer verletzt. Autohersteller wie z.B. Volvo, Mercedes, Lexus oder  BMW setzen immer mehr auf Moderne Fahrerassistenzsysteme. Diese sollen helfen, Fußgänger zukünftig mehr zu schützen, indem das Auto sie automatisch erkennt, den Fahrer warnt und dann rechtzeitig abbremst.

Der Fußgängerschutz als Bestandteil von Notbremsassistenzsystemen steckt teilweise noch in den Kinderschuhen, dennoch hat der ADAC diese neuartige Funktion getestet. Das Ergebnis: Leben kann damit inzwischen gerettet werden Die Bewertung „gut“ und damit empfehlenswert hat der Fußgängerschutz bei den Assistenzsystemen von Lexus und Volvo erhalten. Mercedes und BMW erreichen immerhin ein „befriedigend“. Weniger überzeugt die Fußgänger-Warn-Funktion des Nachrüstsystems „Mobileye“: Es ist zwar prinzipiell gut, wenn der Fahrer bei Gefahr gewarnt wird, aber für einen wirklich guten aktiven Fußgängerschutz muss ein System schnell selbständig abbremsen können.

mehr bei Aktiver Fußgängerschutz im Test

Fußgängerschutz im Test (ADAC)

VW stellt Internetportal „Volkswagen e-mobility" vor

Volkswagen lädt in die neue Welt der Elektromobilität ein

  • Europas größter Autobauer bietet Informationen über Technologie, Autos und e-Services 
  • Für Privatkunden und Firmenkunden
Jeder dritte Deutsche ist noch skeptisch was die Elektromobilität betrifft. Die Welt der Elektromobilität kennen zu lernen und bestehende Vorurteile abzubauen ist jedoch ganz einfach, wenn man VW glauben will. 
Das Volkswagen Internet-Portal www.volkswagen.de/emobility präsentiert nämlich kurz vor der Markteinführung des e-up! Fakten und Geschichten rund um das emissionsfreie Fahren. Im Fokus stehen die Umweltvorteile und die Alltagstauglichkeit der neuen Antriebstechnologie.
Emobility - mit VW die Welt der Elektromobilität kennen lernen

Volkswagen hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema bei aller Komplexität dennoch schnell und verständlich aufzubereiten. Die Inhalte richten sich sowohl an Fachpublikum als auch an private Interessenten. Der neue Leiter des Marketings des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw, Simon Thomas: „Das Portal lädt angenehm locker zur Beschäftigung mit dem Thema Elektromobilität ein, räumt mit gängigen Vorurteilen auf und macht Lust auf eine Probefahrt mit dem e-up!."
Zu den Highlights des Portals gehören eine akustische Simulation, die verdeutlicht, wie wohltuend geräuscharm Elektrofahrzeuge unterwegs sind („Leise ist das neue Laut"), eine Blogger-Reportage von der Stromtankstelle sowie ein Wissenstest rund um Mythen über den Elektroantrieb. Technische Details von e-Fahrzeugen werden ebenso ausführlich erklärt wie die vielfältigen Services zur Elektromobilität.
Das e-mobility Portal verfügt über adaptives Webdesign und ist auch für mobile Endgeräte konzipiert.
Hinweis: Alles über „Think Blue.", die ganzheitliche Haltung von Volkswagen zu ökologischer Nachhaltigkeit, finden Sie unter www.volkswagen.de/thinkblue.
Quelle Text und Bild Volkswagen

Lieferantensuche für Kfz-Teile

Die B2B-Suchmaschine

Jeden Tag entstehen neue Firmen die Kfz-Teile herstellen, Vertreiben oder Importieren. Versierte Einkäufer greifen daher nicht ausschließlich auf die alt bekannten Lieferquellen zurück. Sie verschaffen sich regelmäßig einen Überblick, welche neuen Anbieter auf dem Markt sind. Sie prüfen und vergleichen Sortimente, Konditionen und Preise. Bei der Suche greifen die Einkaufsspezialisten schon seit Jahren auf das Internet zurück. Hier finden sich alle Informationen, die Angebote sind auf dem neusten Stand, Preise und Bedingungen tagesaktuell.

mehr dazu bei Lieferantensuche für Kfz-Teile

Industriestock Screenshot

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Kindersitz Crashtest - Jeder vierte Kindersitz fällt durch

Nur ein Produkt erhält beim Crashtest des ADAC ein „sehr gut“ - Erneut hohe Belastung mit Schadstoffen - Gleich zwei Römer-Modelle fallen erstmals durch

Erstmals fallen gleich zwei Kindersitze der Traditionsmarke Römer beim aktuellen Crashtest des ADAC und der Stiftung Warentest mit „mangelhaft“ durch. Ein Sitz versagte beim Frontaufprall, der andere hatte viel zu hohe Schadstoffwerte. Insgesamt erhalten vier von 15 getesteten Sitzen das ADAC Urteil „mangelhaft“. Bei einem Sitz von Axkid reißt sogar die Isofixverankerung, bei einem Sitz von Nania wird das Kind beim Seitenaufprall ungeschützt an die Autotür gedrückt. Generell gibt es dieses Mal auffallend viele schlechte Modelle.

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Cybex Juno 2-Fix Sieger im Crash Test mit sehr gut

Zu schnell gefahren bei Nässe - das müssen Sie wissen!

Eine der größten Gefahren beim Autofahren sind: Aquaplaning, Schleudern und schlechte Sicht. Dabei spielen viele Aspekte eine wichtige Rolle, beispielsweise sind die wichtigsten: Wasser auf den Straßen, der Bodenbelag und natürlich das Reifenprofil. Anhand der folgenden Übersicht, kann man sehen mit welchen Strafen man rechnen muss, wenn zudem noch zu schnell gefahren wird...
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Zu schnell gefahren bei Nässe - das müssen Sie wissen!

Dienstag, 22. Oktober 2013

Einspruch gegen den Bußgeldbescheid - so wird es gemacht!

Die meisten Menschen, die regelmäßig mit dem PKW oder anderen Fahrzeugen unterwegs sind, haben sicherlich schon einmal einen Bußgeldbescheid erhalten. Dafür gibt es zahlreiche Gründe, wobei die häufigsten Ursachen für eine Ordnungswidrigkeit eine Geschwindigkeitsüberschreitung, Falschparken oder Alkohol am Steuer sind. Für viele Menschen ist dieser Bußgeldbescheid in der Regel das Ende des Strafverfahrens. Teilweise wird gegen diesen Bußgeldbescheid aber auch ein Einspruch oder Widerspruch eingelegt. Dieses Vorgehen ist das gute Recht eines jeden Beschuldigten und zugleich der Anfang des Strafverfahrens. Da Sie bisher lediglich Beschuldigter einer Ordnungswidrigkeit sind, bedeutet dieses Bußgeld nicht, dass Sie eine Straftat begangen haben....

Einspruch gegen den Bußgeldbescheid - so wird es gemacht!

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Sicher durch den Winter -  Was man unbedingt wissen sollte

Sicher durch den Winter -  Was man unbedingt wissen sollte

Fahren Sie noch auf Sommerreifen? Dann sollten spätestens jetzt Ihre Alarmglocken läuten! Fallen die Temperaturen unter acht Grad, was schon der Fall war, verändern sich die Fahreigenschaften des Reifens, da das Gummi von Sommerreifen nicht für kalte Temperaturen ausgelegt ist. Aber nicht nur die Bereifung muss der veränderten Witterung angepasst werden, auch andere Faktoren spielen eine bedeutende Rolle. Um sicher durch den Winter zu kommen und auch andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden muss auf einige Faktoren Rücksicht genommen werden.

mehr bei: Sicher durch den Winter -  Was man unbedingt wissen sollte

Freitag, 11. Oktober 2013

Pkw-Winterreifen: Jetzt wäre die richtige Zeit zum Umrüsten

Haben Ihre Pneus noch genug Profil für die kalte Jahreszeit?

Temperaturen um zwanzig Grad und mehr Sonne als im Frühsommer: Viele Gegenden Deutschlands wurden seit dem kalendarischen Herbstanfang vom Wetter verwöhnt. Doch am Donnerstag fand der „goldene Oktober“ ein apruptes Ende . 

Höchste Zeit also, das Auto für den kommenden Winter fit zu machen. Tipps für den Winter Check finden Sie natürlich bei kfztech.de. Von Oktober bis Ostern ist einer Faustregel zufolge die Zeit für Winterreifen. Auch wenn vom Winter momentan nur in den Bergen was zu zu spüren ist und das gute Wetter der vergangenen Wochen entgegen der aktuellen Vorhersagen anhalten sollte: „Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein“, so warnt eine alte Bauernregel.

Sommerreifen durchfahren ist keine gute Idee

„Die Sommerreifen im Winter durchzufahren ist schon wegen der in Deutschland geltenden, situativen
Winterreifenpflicht‘ keine gute Idee; zieht man noch den Sicherheitsaspekt hinzu, so ist dies alles andere als empfehlenswert!“, sagt Reifenexperte Hans-Jürgen Drechsler, Geschäftsführer des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV, Bonn), und erläutert die Rechtslage: „Seit Ende 2010 gilt laut Straßenverkehrsordnung – vereinfacht formuliert –, dass Kraftfahrzeuge bei Glatteis, Schneematsch oder -glätte, Eis- oder Reifglätte nur mit Winterreifen gefahren werden dürfen. Wer bei den so definierten winterlichen Straßenbedingungen mit Sommerpneus unterwegs ist, riskiert außer einem Unfall mit Sach- und möglicherweise Personenschäden auch bis zu 80 Euro Bußgeld.“

4 mm Profiltiefe sollten es schon sein

Winterreifen zeichnen sich durch ein spezielles Lamellenprofil aus, das ihnen auf Eis und Schnee den im Vergleich zu Sommerreifen besseren Grip gibt. Doch die höhere Bodenhaftung ist nur garantiert, wenn die Lamellen noch in ausreichendem Maß vorhanden sind. Drechsler: „Bei weniger als 4 Millimetern Profiltiefe ist das nicht mehr der Fall. Reifenexperten befürworten ein Mindestprofil von 4 mm für Winterreifen deshalb schon seit Jahren, auch wenn die gesetzliche Regelung nur 1,6 mm verlangt.“ Abgesehen davon, dass diese Regelung derzeit auf dem Prüfstand steht und irgendwann möglicherweise tatsächlich verschärft wird: Namhafte Reifentester wie ADAC, DEKRA und KÜS empfehlen auch ohne Gesetzesvorgabe mindestens 4 mm, und eine aktuelle Studie einer Experten- und Testgruppe der Continental AG belegt durch Testergebnisse, dass gebrauchte Winterreifen unterhalb dieser Grenze einen deutlich nachlassenden Grip aufweisen und nur noch bedingt leistungsfähig sind. 
Der echte Winterreifen  hat klar erkennbare Lamellen auf der Lauffläche

Besonders dramatisch zeigten sich dabei die Resultate des Bremstests auf nasser Fahrbahn: Zwischen neuen Reifen und einem auf 6 mm abgefahrenen Profil bestand kaum ein Unterschied. Bei 4 mm hatten die getesteten Winter- und Ganzjahresreifen noch rund 90 Prozent der Bremsleistung eines neuen Reifens, zwischen 4 und 2 mm verlängerten sich die Bremswege aber deutlich. Die auf 2 mm heruntergefahrenen Reifen brachte es nur noch auf gut 75 Prozent der Leistung eines neuen Pneus.

„Autofahrer sind gut beraten, sich jetzt bald um geeignete Fahrzeugbereifung für die kommenden Monate zu kümmern“, rät Drechsler, „und das heißt nicht nur Winterreifen, sondern auch mindestens 4 Millimeter Profil!“ Tipps und Infos rund um Räder und Reifen sowie die Adressen von Reifenexperten in ihrer Nähe finden Autofahrer unter www.reifen-kompetenz.de.

Quelle Text und Bild sowie weitere Infos:
Bundesverband Reifenhandel
und Vulkaniseur-Handwerk e.V.
Franz-Lohe-Str. 19
D-53129 Bonn
Tel. (02 28) 2 89 94 70 ·Fax (02 28) 2 89 94 77
www.bundesverband-reifenhandel.de 

E-Mail: info@bundesverband-reifenhandel.de

Redaktion Johannes Wiesinger

Montag, 30. September 2013

Starthilfe, aber richtig und sicher!

2012 gab es laut ADAC Pannenstatistik rund 2,6 Millionen Autopannen. Rund 1/3 davon waren davon defekte oder entladene Batterien.

Wenn die Batterie schwächelt und das Fahrzeug nicht mehr anspringen will, ruft man entweder den Pannendienst oder man führt selbst eine Starthilfe durch, vorausgesetzt, dass ein Spenderfahrzeug zur Verfügung steht.

Doch viele sind unsicher, wie die Starthilfe richtig zu handhaben ist. Man will ja schließlich nichts falsch machen und vielleicht sogar einen Kurzschluss riskieren. Wie eine Starthilfe richtig und sicher durchzuführen ist, das soll hier nun näher erklärt werden.
Mehr bei Starthilfe, aber sicher!

Anschlussschema für die Starthilfe
Johannes Wiesinger

Samstag, 28. September 2013

Winterreifentests 2013

kfztech.de zeigt Ihnen die Ergebnisse gleich zweier Winterreifentests. Einmal von der GTÜ, die zusammen mit ACE und ARBÖ die kleinen Größen (185/60 R 15) der Winterreifen untersucht hatten und zum anderen den Winterreifentest des ADAC, der 32 Winterreifenmodelle getestet hatte.

zum Winterreifentest
Winterreifentest des ADAC 2013
Quellen: ADAC und GTÜ

Mittwoch, 25. September 2013

Suzuki ist Autopartner des Licht-Tests 2013

Bonn/Bensheim/Düsseldorf. Erstmals hat Suzuki die Auto-Partnerschaft für den Licht-Test übernommen. Das gaben ZDK-Präsident Robert Rademacher und Masato Atsumi, Präsident von Suzuki International Europe, jetzt im Rahmen eines Treffens beim Suzuki-Partner Auto-Pagalies in Düsseldorf bekannt. 

Mit Hilfe der neu besiegelten Partnerschaft setze sich die jahrzehntelange Tradition fort, den Appell zu mehr Sicherheit auf den Straßen mit einem attraktiven Preis zu verbinden, betonte Rademacher mit Dank an Atsumi.

Wenn im Oktober wieder Millionen von Autofahrern zum kostenlosen Test der Fahrzeugbeleuchtung in die Werkstatt fahren, können sie gleich doppelt gewinnen. Neben dem Zugewinn an Sicherheit haben sie in einer Verlosung die Chance auf einen neuen Suzuki Swift Sport in Cool White Pearl Metallic im Wert von rund 19.000 Euro. 
Zum Lichttest fahren und womöglich Swift gewinnen (Foto: Suzuki)


„Wir freuen uns sehr darüber, dieses Jahr als Autopartner beim Licht-Test dabei zu sein“, bekräftigte Atsumi die Kooperation. „Es liegt uns sehr am Herzen, die Fahrsicherheit auf deutschen Straßen zu erhöhen. Wir hoffen, dass mit dem zusätzlichen Anreiz, einen Swift Sport zu gewinnen, möglichst viele Autofahrer am Licht-Test teilnehmen werden.“

Unter www.licht-test.de und in den Meisterbetrieben der Kfz-Innungen werden Autofahrer am Gewinnspiel teilnehmen können. Die Zeitschrift AutoBild wird das Gewinnspiel während des Aktionsmonats Oktober medial begleiten und ihre Leser über Sicherheitsaspekte der Fahrzeugbeleuchtung informieren. 

Denn das Auto-Licht ist nach wie vor ein dunkles Kapitel. Bei jedem dritten Pkw (34,3 Prozent) funktioniert es nicht richtig. Das jedenfalls war die Bilanz des Licht-Tests 2012.

Das Deutsche Kfz-Gewerbe organisiert die Verkehrssicherheitsaktion gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht. Neben Suzuki International Europe wird sie von ADAC, Fuchs Europe Schmierstoffe, Osram und dem Zentralverband der Augenoptiker unterstützt. Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer.

Quelle Pressetext: ZDK 

Dienstag, 24. September 2013

Strom für E-Fahrzeuge kommt aus der Straßenlaterne

Ladenetz für E-Fahrzeuge erstmals flächendeckend möglich

Mobile Metering macht Ladepunkte für Elektrofahrzeuge um 90 Prozent günstiger als die bisherigen Technologien

Der Audi A2e von ubitricity an einer Straßenlaterne mit mastintegrierter Systemsteckdose auf dem EUREF-Campus in Berlin
Der Audi A2e von ubitricity an einer Straßenlaterne mit mastintegrierter Systemsteckdose auf dem EUREF-Campus in Berlin
Der Erfolg von Elektrofahrzeugen in Deutschland wurde bisher u.a. auch dadurch gebremst, dass die Kosten zur Errichtung und zum Betrieb von Ladestationen einfach zu hoch sind. Erstmals stellte nun das Unternehmen ubitricity auf der IAA eine innovative Lösung vor, um die Kosten für Ladeinfrastruktur und Abrechnungssysteme für E-Fahrzeuge durch den Einsatz mobiler Smart Meter um 90% zu senken. 
Der Clou: Durch die Integration in die Straßenbeleuchtung können Ladepunkte im öffentlichen Raum für 300 Euro statt 10.000 Euro geschaffen werden. Auf diese Weise könnten mit der Technologie von ubitricity Ladepunkte nicht nur im privaten, sondern auch im öffentlichen Raum flächendeckend bezahlbar aufgebaut werden - ohne auf Komfort und verbrauchsgenaue Abrechnung zu verzichten.
Die Basis des Mobile Metering Systems bildet ein mobiler Stromzähler mit Online-Kommunikationsanbindung. Diese mobile Elektronik kann im Ladekabel oder E-Fahrzeug integriert sein. Ladepunkte werden dadurch auf eine spezielle Steckdose reduziert, mit der auch Straßenlaternen sehr günstig und nahezu unsichtbar zu smarten Ladepunkten aufgerüstet werden können. Das minimiert Investitions- und Installationskosten der Ladeinfrastruktur, sowie ihre laufenden Kosten. Autofahrer bringen den Strom ihrer Wahl mit ihrem mobilen Stromzähler zu den Ladepunkten mit.
Auf der IAA 2013 präsentierte ubitricity die aktuellen Komponenten des Systems erstmalig. Vor Ort konnten wir das intelligente Ladekabel mit integrierter Abrechnungstechnik und die nochmals verkleinerten Systemsteckdosen hautnah erleben. „Seit 2012 läuft das System erfolgreich in ersten nationalen und internationalen Feldtests mit führenden Partnern“, so Knut Hechtfischer, CEO von ubitricity. „Als nächsten Schritt bereiten wir nun den kommerziellen Start 2014 vor.“ Zusätzlich zu den aktuellen Komponenten präsentiert ubitricity gemeinsam mit dem Kooperationspartner TE Connectivity die Designstudie eines intelligenten Ladekabels mit steckerintegrierter Elektronik. Diese zeigt deutlich, in welche Richtung sich die mobile Abrechnungstechnik von ubitricity entwickelt.
Hintergrund: ubitricity Gesellschaft für verteilte Energiesysteme mbH wurde 2008 in Berlin von Knut Hechtfischer und Frank Pawlitschek als Dienstleister für Energieversorger und Ladepunktanbieter gegründet. Mobile Metering ermöglicht erstmals die direkte Belieferung von mobilen Verbrauchern unter Einhaltung der Standardprozesse der Energiewirtschaft. Energieversorger erhalten so die Möglichkeit, ihren Kunden ein neues Stromprodukt günstig anzubieten. Ladepunktanbieter können ihren Kunden, Mitarbeitern oder Anliegern günstig Lademöglichkeiten mit Abrechnung zur Verfügung stellen.
Quelle Pressetext und Bild ubitricity 

Der neue Sprinter

Er hat einer ganzen Fahrzeugklasse einen Namen gegeben – der Mercedes-Benz Sprinter ist weltweit das Synonym für die Large Vans. Stets ist der Sprinter Innovationsführer in seiner Klasse. Jetzt stellt er dies erneut unter Beweis.

Montag, 23. September 2013

Der beste Motor der Welt

Welches ist der beste Motor der Welt?

Der Korrespondent der Frankfurt Motor Show Paco Erhard deckt beim IAA Publikum die "schockierende Wahrheit" auf, welches der beste Motor der Welt ist.    


Mittwoch, 18. September 2013

Diagnose an Kfz-Steuergeräten & Zündspulen prüfen

Neue Schulung - Jetzt anmelden.


Diagnose an Kfz-Steuergeräten
&
Zündspulen prüfen

von und mit Reinhard Dörfler
26. Oktober 2013 in Neufahrn bei München

Funkenüberschlag an einer defekten Zündspule

Dienstag, 17. September 2013

Dem elektrischen Antrieb gehört die Zukunft

Elektroautos und Hybridfahrzeuge - Ein Überblick der Elektro- und Hybridfahrzeuge nach einem Rundgang auf der IAA 2013

VDA-Chef Matthias Wissmann verkündete auf der Pressekonferenz zum Auftakt der IAA 2013 vollmundig, dass bis zum Jahresende allein die deutschen Automobilbauer 16 Serienmodelle mit elektrischem Antrieb auf den Markt bringen würden: „Die E-Autos kommen jetzt auf die Straße.“ Das bleibt zu hoffen, denn der Anteil der E-Autos in Deutschland liegt gerade einmal bei knapp 0,2 %. Es scheint aber, dass sich etwas tut. Jeder Hersteller ist bemüht, seinen Anteil an alternativen Antrieben beizusteuern. Der wohl wichtigste Grund: Die Hersteller müssen den CO2-Ausstoß ihrer Flotten bis zum Jahr 2015 auf 120 Gramm CO2 je Kilometer reduzieren und bis zum Jahr 2020 sogar noch einmal deutlich auf 95 Gramm CO2.

Mercedes SLS AMG eleectric drive (Foto: kfztech.de)
ztecFür die Käufer sind Elektrofahrzeuge aktuell lediglich Zweit- oder sogar nur Drittfahrzeuge. Denn neben dem teilweise hohen Anschaffungskosten ist die Angst noch groß, liegen zu bleiben, oder aber den potenziellen Käufern ist die Batteriekapazität für längere Strecken nicht ausreichend. Statistiken besagen jedoch, dass 80 Prozent aller Autofahrten nicht länger als 50 Kilometer sind. Doch den Kunden geht es um die restlichen 20%. Audi und BMW haben dazu ein passendes Gegenargument und bieten für längere Fahrten einen Leihwagen als Service an.

Was sich so alles tut bei den Stromern und Hybriden zeigt der folgende Überblick von 10 Herstellern:

Dem elektrischen Antrieb gehört die Zukunft

Montag, 16. September 2013

Winterreifentest

GTÜ-Winterreifentest 2013: 

Starke Leistung von den Kleinen

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat zusammen mit dem Autoclub ACE und dem österreichischen Automobilclub ARBÖ neun aktuelle Winterreifen der Größe 185/60 R 15 aus dem gehobenen Preissegment im harten Praxiseinsatz getestet.

zum Winterreifentest 

Freitag, 13. September 2013

Toyota Yaris Hybrid R als Konzeptfahrzeug auf der IAA 2013

420 PS SYSTEMLEISTUNG ABGELEITET VOM HYBRID-RENNWAGEN TS030

  •  Weltpremiere des Yaris Hybrid-R
  • 1,6-Liter Turbo-Benzinmotor plus Elektromotoren und 420 PS Gesamtsystemleistung
  • Superkondensator mit hoher Leistungsdichte

Toyota Yaris Hybrid R




 Köln. Weltpremiere feiert der Toyota Yaris Hybrid-R auf der diesjährigen IAA in Frankfurt. Das Konzeptfahrzeug basiert auf einem dreitürigen Yaris, sein Hybrid-Antrieb umfasst einen 1,6-Liter High-Performance-Verbrennungsmotor und zwei leistungsstarke Elektromotoren, die den elektrischen Allradantrieb realisieren.
1,6l Turbomotor


Die Vorderräder des Yaris Hybrid-R werden von einem 300 PS starken Vierzylinder-Turbomotor mit Direkteinspritzung angetrieben. Dieses Triebwerk wurde von der Toyota Motorsport GmbH (TMG) entsprechend der Richtlinien der Federation International de l‘Automobile (FIA) für den so genannten „Global Race Engine“ GRE entwickelt, so dass es weltweit in verschiedenen Motorsport-Serien eingesetzt werden kann.

Die Hinterräder des Yaris Hybrid-R werden jeweils von einem 60 PS starken Elektromotor angetrieben, der auch im serienmäßigen Yaris Hybrid zu Einsatz kommt. Die maximale Systemleistung des Concept Cars liegt bei 420 PS. Beim Bremsen fungieren die Elektromotoren als Generatoren, beim Beschleunigen unterstützen sie den Verbrennungsmotor.


Generatormodus oder Motormodus beim Yaris


Superkondensator
Wie beim WEC Hybrid-Rennwagen TS030 wird die beim Bremsen gewonnene Energie in einem Super-Kondensator gespeichert. Im Vergleich zur Nickel-Metallhydrid –Batterie des Yaris Hybrid weist der Kondensator des Konzeptfahrzeugs eine höhere Leistungsdichte auf, außerdem kann der Kondensator die Energie schneller aufnehmen und abgeben als eine Batterie. Somit erfüllt er perfekt die Anforderungen für den sportlichen Rennstreckeneinsatz, wo eine hohe und schnelle Leistungsabgabe gefragt ist.

Die effektive Leistung ist abhängig von der Dauer der Energieabgabe. Im „Road“-Modus gibt der Super-Kondensator bis zu 10 Sekunden lang die beim Bremsen gewonnene Energie ab, wobei die Leistung der beiden Elektromotoren ungefähr 40 PS beträgt. Im „Track“-Modus können die hinteren Elektromotoren bis zu fünf Sekunden lang eine Gesamt-Leistung von bis zu 120 PS abgeben. Dieser Modus spiegelt die typische Fahrt auf einer Rennstrecke mit häufigen Brems- und Beschleunigungsphasen wider.


High-Tech-Traktionskontrolle
Im Antriebsstrang des Yaris Hybrid-R befindet sich zwischen dem Verbrennungsmotor und dem Sechsgang-Schaltgetriebe ein dritter 60 PS starker Elektromotor. Dieser arbeitet als Generator: Beim Verzögern lädt er den Super-Kondensator auf. Wenn beim Beschleunigen die Leistungsabgabe des Verbrennungsmotors so groß ist, dass ein Traktionsverlust droht, versorgt er die Elektromotoren an den Hinterrädern mit elektrischer Energie.
Er arbeitet also wie eine High-Tech-Traktionskontrolle, die überschüssige Antriebsleistung an den Vorderrädern in elektrische Energie zum Antrieb der Hinterräder umwandelt. So können die Beschleunigung  unterstützt und das Handling optimiert werden.


Elektronisch gesteuertes Sperrdifferential
Die hinteren Elektromotoren können unabhängig voneinander als Generator oder als Antriebsmotor eingesetzt werden. Sie wirken somit wie ein elektronisch gesteuertes Sperrdifferential. Je nach Bedarf erhöht oder reduziert die Steuerung das Antriebsmoment am kurveninneren und kurvenäußeren Hinterrad, es kann sogar ein Rad abgebremst und das andere gleichzeitig beschleunigt werden. Damit wird die Gierrate reduziert, der Lenkwinkel verringert und einem Untersteuern entgegengewirkt.

Mit seiner hohen Systemleistung, seinem an maximaler Fahrleistung ausgerichtetem Energie-Management und mit dem gezielten Einsatz der Elektromotoren zur Optimierung des Handlings zeigt der Yaris Hybrid-R eine Möglichkeit, wie Hybrid-Technologie und maximaler Fahrspaß zusammen passen. 

mehr zur Hybridtechnik von Toyota


Quelle Pressetext und Fotos: Toyota 

Freitag, 6. September 2013

Kfztech.de berichtet von der IAA

 

kfztech.de ist ab Dienstag, den 10. September, auf der 

IAA 2013 

in Frankfurt vertreten und wird danach von den neuesten kfz-technischen Highlights berichten.

IAA 2013 Die automobilste Show der Welt

Freuen Sie sich darauf.

Mittwoch, 4. September 2013

Der 4MOTION-Allradantrieb des Golf R


Wolfsburg, 20. August 2013

Haldexkupplung der fünften Generation. Typisch für den Golf R ist seit jeher der permanente Allradantrieb 4MOTION. Im vierten Golf R kommt nun ein 4MOTION-System der neuesten Generation zum Einsatz. Gekoppelt ist dieser Allradantrieb an ein manuelles 6-Gang-Getriebe mit verstärkter Kupplung und einer  Schaltwegeverkürzung. Als Sonderausstattung steht zudem ein automatisch schaltendes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) zur Verfügung, das alternativ ebenfalls manuell geschaltet werden kann.

VW Golf 4MOTION


Der unter anderem mittels einer Haldex-5-Kupplung perfektionierte 4MOTION-Allradantrieb des Golf R wird bereits aktiv, bevor Schlupf auftritt. Ein Traktionsverlust kann damit nahezu ausgeschlossen werden. Das System nutzt hier eine vom jeweiligen Fahrzustand abhängige Vorsteuerung. Bei geringer Last oder im Schub erfolgt der Vortrieb primär über die Vorderachse, die Hinterachse ist dabei entkoppelt. Diese Grundabstimmung spart Kraftstoff. Die Hinterachse des Golf R wird bei Bedarf allerdings in Sekundenbruchteilen stufenlos zugeschaltet, sobald das notwendig wird. Dies geschieht über die mittels einer elektrohydraulischen Ölpumpe betätigte Haldex-Kupplung.

Haldex 5
Situationsabhängige Kraftverteilung. 
Ein Steuergerät errechnet permanent das ideale Antriebsmoment für die Hinterachse und regelt über die Ansteuerung der Ölpumpe, wie weit die Lamellenkupplung geschlossen werden soll. Dabei steigt der Anpressdruck auf die Kupplungslamellen proportional zum an der Hinterachse gewünschten Drehmoment. Mit der Höhe des Drucks auf die Kupplungslamellen lässt sich das übertragbare Drehmoment stufenlos variieren. Selbst beim schnellen Anfahren und Beschleunigen des 300 PS starken Golf R wird ein Durchdrehen der Räder vollends verhindert, da das Steuergerät die Drehmomentverteilung entsprechend der dynamischen Achslasten regelt. Die Ansteuerung der Haldex-5-Kupplung erfolgt in erster Linie in Abhängigkeit des vom Fahrer angeforderten Motordrehmoments. Parallel wertet eine sogenannte Fahrzustandserkennung im Allradsteuergerät Parameter wie die Raddrehzahlen und den Lenkwinkel aus. Je nach Bedarf können nahezu 100 Prozent des Antriebsmoments an die Hinterachse geleitet werden.

Vierrad-EDS als Quersperren. 
Parallel zu der als Längssperre fungierenden Haldex-Kupplung übernehmen die in das elektronische Stabilisierungsprogramm integrierten elektronischen Differenzialsperren (EDS) die Funktion von Quersperren. Sie ermöglichen via Anbremsen des durchdrehenden Rades eine weiterhin stabile Übertragung der Antriebskraft durch das gegenüberliegende Rad. Beim Golf R kommen die elektronischen Differenzialsperren als sogenanntes Vierrad-EDS an beiden Achsen zum Einsatz.

XDS+ präzisiert Spurführung in Kurven. 
Darüber hinaus ist der Golf R an der Vorder- und Hinterachse mit XDS+ ausgestattet, das bei schneller Kurvenfahrt die kurveninneren Räder anbremst und so das Lenkverhalten optimiert. In der neuen Version XDS+ kann diese Funktion auf ein größeres fahrdynamisches Spektrum angewendet werden – das Fahrzeug wird somit auch außerhalb von Beschleunigungszuständen agiler. Technisch handelt es sich beim XDS+ um eine Funktionserweiterung der elektronischen Differenzialsperren. Sobald die Elektronik erkennt, dass eines der kurveninneren Räder bei schneller Fahrt zu sehr entlastet wird, baut die Hydraulik der Electronic Stability Control (ESC) an diesem Rad gezielt einen Bremsdruck auf, um wieder die optimale Traktion herzustellen. Das XDS+ wirkt so als Quer-Sperrdifferenzial, mit dem das Untersteuern in schnell gefahrenen Kurven ausgeglichen wird.

ESC Sport. 
Der neue Golf R ist serienmäßig mit der Funktion „ESC Sport“ ausgestattet. Aktiviert wird das System über einen zweistufigen Schalter auf der Mittelkonsole. Drückt der Fahrer die Taste einmal kurz, schaltet die Electronic Stability Control (ESC) in den Modus „ESC Sport“. Bei sehr schnellen und kurvenreichen Fahrten – etwa auf der Rennstrecke – spricht das ESC in der Folge später an und ermöglicht so nochmals agilere Handlingeigenschaften. Wird die ESC-Taste länger als drei Sekunden gedrückt, wird das System indes für den professionellen Einsatz auf der Rennstrecke komplett deaktiviert – diese Deaktivierung ist nur im Golf R und keinem anderen Modell der Baureihe verfügbar.

Quelle: Pressetext und Bilder Volkswagen

Sonntag, 1. September 2013

Einsparungen in Millionenhöhe durch Spritsparrechner

Neuer Spritspar-Rechner von LANXESS für
Flotten


  • Kalkulationsprogramm zeigt Spritsparpotenzial von „grünen Reifen“ für öffentliche und private Flotten
  • Beispielfuhrpark: Qualitätsreifen mit geringem Rollwiderstand ermöglichen Einsparungen in Millionenhöhe
  • Reduktion des CO2-Ausstoßes um mehrere tausend Tonnen möglich
  • Erstes Programm zur individuellen Berechnung des Sparpotenzials von gemischten Fuhrparks
  • Programm gemeinsam mit Technischer Universität München entwickelt

Köln – Der weltweit führende Synthesekautschuk-Hersteller LANXESS unterstützt Fuhrpark-Manager, den Treibstoffverbrauch ihrer Fahrzeuge effizient zu senken und so die Betriebskosten zu reduzieren. Mit dem „LANXESS Fahrzeugflotten-Rechner“ stellt das
Unternehmen ab sofort ein speziell für Flotten konzipiertes Kalkulationsprogramm zum Spritsparen zur Verfügung.


Mit dem „LANXESS Fahrzeugflotten-Rechner“ stellt der Spezialchemie-Konzern LANXESS ab sofort ein speziell für Flotten konzipiertes Kalkulationsprogramm zum Spritsparen zur Verfügung. Fuhrparkbetreiber können damit individuell ausrechnen, wie viel Treibstoff sie durch das Umrüsten ihrer Fahrzeuge auf Qualitätsreifen mit geringem Rollwiderstand („grüne Reifen“) dauerhaft sparen können, ab wann sich eine solche Investition rechnet und um wie viel CO2 sich der Ausstoß ihrer Flotte verringert. Foto: LANXESS AG


Was kann der Rechner?

Fuhrparkbetreiber können damit individuell ausrechnen, wie viel Treibstoff sie durch das Umrüsten ihrer Fahrzeuge auf Qualitätsreifen mit geringem Rollwiderstand („grüne Reifen“) dauerhaft sparen können, ab wann sich eine solche Investition rechnet und um wie viel
CO2 sich der Ausstoß ihrer Flotte verringert. Zudem zeigt die umfassende Software das Spritsparpotenzial und den Umwelteffekt von weiteren Verbesserungsmaßnahmen, etwa der Optimierung des Reifenluftdrucks, der Spureinstellung von Nutzfahrzeugen oder spezieller Schulungen für Fahrer.


„Für große Fuhrparkbetreiber bedeutet bereits eine Erhöhung des Treibstoffpreises um wenige Cents Zusatzkosten in Höhe von mehreren tausend Euro. Gleichzeitig wird es aufgrund zunehmender Umweltbelastungen immer wichtiger, den CO2-Ausstoß im Straßenverkehr zu verringern“, erläutert Axel Vaßen, Flottenexperte und Leiter Public Affairs International bei LANXESS. „Mit unserem neuen Flottenrechner zeigen wir den Betreibern, welche 
Spritsparmaßnahme sowohl ökonomisch als auch ökologisch den größten Nutzen bringt. Das hilft nicht nur Flotten-Managern, schwarze Zahlen zu schreiben, sondern auch der Umwelt, weil weniger CO2 ausgestoßen wird.“ 

LANXESS hat den Flottenrechner in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München entwickelt. Das vollständige Programm gibt es im Internet nach kurzer Registrierung kostenlos unter http://flotte.green-mobility.de.

Der Rollwiderstand von Reifen – sprich: der Widerstand, den die Pneus beim Rollen auf der Fahrbahn erzeugen – ist allein bei Pkw für 20 bis 30 Prozent des gesamten Treibstoffverbrauchs verantwortlich. Bei schweren Fahrzeugen wie zum Beispiel Lkw sind es sogar bis zu 40 Prozent der Energie, die für den Antrieb des Fahrzeugs nicht mehr zur Verfügung stehen. Kraftstoffeffiziente „grüne Reifen“ haben einen deutlich geringeren Rollwiderstand und können so den Spritverbrauch von Fahrzeugen signifikant senken – bei gleichbleibenden Sicherheitseigenschaften. Foto: LANXESS AG

„Grüne Reifen“ bieten hohes Sparpotenzial

Eine wichtige Rolle beim Spritsparen kommt der Reifenwahl zu. Hierbei hilft seit November 2012 das EU-Reifen-Label: Das auffällige Etikett bewertet alle Pneus, die neu vom Band gelaufen sind, im Hinblick auf die Nasshaftung (sprich: die Sicherheit) und den Rollwiderstand (Verbrauch) mit den Noten A (optimal) bis G. „Grüne Reifen“ erhalten in beiden Kategorien besonders gute Noten. Wie sehr sich für Fuhrpark-Betreiber der Wechsel auf solche Hochleistungsreifen lohnt, zeigt ein Beispiel aus dem „LANXESS Fahrzeugflotten-Rechner“: So lassen sich die Betriebskosten einer Flotte – bestehend aus 150 40-Tonnen-Lkw (jährliche Laufleistung pro Fahrzeug: 200.000 Kilometer, Spritverbrauch: 35 Liter pro 100
Kilometer), 100 Reisebussen (100.000 Kilometer, 35 Liter), 75 Transportern mit einem Maximalladegewicht von 1,5 Tonnen (50.000 Kilometer, 15 Liter) und 75 Pkw (20.000 Kilometer, 7 Liter) – bei einem durchschnittlichen Treibstoffpreis von 1,55 Euro allein durch den Wechsel von Reifen mit dem Rollwiderstandswert F auf B jedes Jahr um rund 1,4 Millionen Euro senken. Die Investitionskosten für „grüne Reifen“ hätte diese Flotte schnell wieder eingefahren: Die Pkw-Pneus beispielsweise würden sich bei einem angenommenen Mehrpreis von 20 Euro pro Stück nach gut sechs Monaten rechnen, die Lkw-Reifen bei einem Mehrpreis von 70 Euro bereits nach drei Monaten. Darüber hinaus wird auch die Umwelt geschont: So würde die Beispielflotte allein durch die neuen Reifen rund 2.500 Tonnen weniger CO2 pro Jahr ausstoßen.
Mit dem Flottenrechner von LANXESS lässt sich erstmals auch für gemischte Fuhrparks das Spritsparpotenzial einzelner Effizienzmaßnahmen individuell errechnen. Das Programm eignet sich für Unternehmen, etwa Speditionen oder Kurierdienstleister, genauso wie für öffentliche Institutionen wie Kommunen oder Behörden. Foto: LANXESS AG


Zum Hintergrund: 

Der Rollwiderstand von Reifen – sprich: der Widerstand, den die Pneus beim Rollen auf der Fahrbahn erzeugen – ist allein bei Pkw für 20 bis 30 Prozent des gesamten
Treibstoffverbrauchs verantwortlich. Bei schweren Fahrzeugen wie zum Beispiel Lkw sind es sogar bis zu 40 Prozent der Energie, die für den Antrieb des Fahrzeugs nicht mehr zur Verfügung stehen. Kraftstoffeffiziente „grüne Reifen“ haben einen deutlich geringeren
Rollwiderstand und können so den Spritverbrauch von Fahrzeugen signifikant senken – bei gleichbleibenden Sicherheitseigenschaften.

Ein Rechner für alle Arten von Fuhrparks

Der Flottenrechner von LANXESS eignet sich für Unternehmen, etwa Speditionen oder Kurierdienstleister, genauso wie für öffentliche Institutionen wie Kommunen oder Behörden. Das Programm berücksichtigt den Einsatz unterschiedlicher Fahrzeugtypen. Dazu gehören Pkw, Transporter, Geräteträger, Müllfahrzeuge, Linienbusse, Reisebusse, Schneeräumfahrzeuge, Kehrfahrzeuge, Kanalreinigungsfahrzeuge, Straßenbetriebsfahrzeuge, Lkw und Feuerwehrfahrzeuge. Über eine einfach zu bedienende Maske geben die Betreiber die jährliche Laufleistung, die Reifenklasse, den Verbrauch, die Treibstoffart und weitere spezifische Details für alle von ihnen genutzten Fahrzeuge ein. Mit dem Programm lassen sich
somit erstmals auch für gemischte Fuhrparks individuelle Ergebnisse errechnen. Nach der Eingabe zeigt das Programm sowohl das gesamte Spritsparpotenzial einer Flotte an als auch die möglichen Auswirkungen der einzelnen Effizienzmaßnahmen.

Quelle Pressetext und Fotos: LANXESS AG