Sonntag, 28. April 2013

IBM Whitebox Video - Smarter Commerce/Service

Dieses Video ist Teil einer vierteiligen IBM Reihe zu Smarter Commerce-Lösungen aus den vier Bereichen Einkauf, Marketing, Vertrieb und Service. In einer Whitebox bewegt sich eine Akteurin in einer virtuellen Shopping- und Warenwirtschaftwelt. Das Beispiel zeigt, wie sich on-und offline-Welten im Handel zum Nutzen des Kunden und des Unternehmens optimal verbinden lassen.


Zylinderkopf instandsetzen


Anhand einiger Bilder soll die Instandsetzung eines Zylinderkopfs dargestellt werden. Schäden an Zylinderköpfen entstehen beispielsweise durch Abnutzung der Ventilsitzringe  oder durch Reißen des Zahnriemens.


Motor instandsetzung


Sonntag, 21. April 2013

Leslie Clios 24 Stunden mit dem neuen Ford Fiesta

Der neue Ford Fiesta. 24 Stunden. Zeit für Ideen. Erfahrt jetzt, was Sängerin Leslie Clio mit dem neuen Ford Fiesta erlebt hat.

Mittwoch, 17. April 2013

Der Blick aus dem Spiegel

Stage Fright, So Real It’s Scary 2  – The legend goes that a lot of men have issues in the men’s room when somebody is looking at them. To test just how lifelike the new LG IPS 21:9 UltraWide monitor is, LG did a special psycho-physical test in the men's room. Now let's see who can fight STAGE FRIGHT…

Autokosten: Sommerreifen helfen sparen, darum nicht sparen an den Sommerreifen!


Endlich wecken die mittelfristigen Wetteraussichten die Hoffnung, dass nun der Frühling kommt. Doch der lange Winter wird deutliche Spuren in den Verbraucherbudgets dieses Jahres hinterlassen: Bedingt durch die lange Heizperiode bei zudem stark gestiegenen Energiekosten wird die Jahresabrechnung der Stadtwerke viele Haushalte vor deutliche Nachforderungen stellen und somit ein echtes Loch in die Kasse reißen.

Sparen an anderer Stelle wird dann die Devise sein – zum Beispiel bei den Autokosten. Da der Winter ohnehin schon so lange gedauert hat, dass gefühlt der nächste bereits vor der Tür steht, könnte der Gedanke naheliegen, das Fahrzeug diesmal gar nicht erst auf Sommerreifen umzurüsten, sondern die Winterbereifung einfach bis zur nächsten Heizperiode durchzufahren. 

Das würde zumindest die Montagekosten sparen, vielleicht auch die Investition in einen notwendigen Satz neuer Sommerpneus. „Wer so denkt, denkt zu kurz“, warnt jedoch Hans-Jürgen Drechsler, Geschäftsführer des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV e.V.) in Bonn. Und nennt zwei handfeste Gründe für den baldigen Umstieg auf  die saisongerechte Sommerbereifung. Gründe, die durch das neue EU-Reifenlabel leichter nachvollziehbar werden:


  • Zum einen wirken Winter-, aber auch Ganzjahresreifen im Sommer als echte Kostentreiber. Da Kraftfahrzeugreifen bei winterlichen Temperaturen und Straßenverhältnissen eine größere Bodenhaftung benötigen, um das Fahrzeug in der Spur zu halten, haben für den Winter entwickelte Pneus einen höheren Rollwiderstand als Sommerreifen. „Nach unserer Analyse erreichen Winter- und Ganzjahresreifen beim Reifenlabel derzeit als ‚Bestwerte’ die Kombination C/C für Rollwiderstand/Nasshaftung, Sommerreifen hingegen B/A, manche sogar schon A/A.“, sagt Drechsler. „Und je höher der Rollwiderstand, desto größer der Kraftstoffverbrauch. Von Rollwiderstandsklasse B zu C macht das durchschnittlich 0,1 Liter Mehrverbrauch pro 100 km oder 1 Liter auf 1.000 km aus.“ Doch das ist nur ein Kostenaspekt. Ein weiterer: Wegen des höheren Rollwiderstandes nutzen Winter- wie auch Ganzjahresreifen im Sommerbetrieb schneller ab und müssen eher ersetzt werden. Ein Sommerreifen schafft bei warmen Temperaturen bis zu 20 Prozent mehr Fahrleistung als ein Winterpneu.



  • Zum anderen bieten Sommerreifen im Sommer mehr Fahrkomfort und vor allem eine höhere Fahrsicherheit, denn der Bremsweg mit ihnen ist kürzer. Drechsler: „Auch das zeigen die oben genannten Unterschiede in den Labelklassen. Bei der Nasshaftung (Nassbremsen aus 80 km/h) liegen zwischen den Klassen C und A durchschnittlich 9 Meter Bremsweg, also fast zwei Fahrzeuglängen!“ Abgesehen von der Sicherheit – auch hier gibt es einen Kostenaspekt: Kommt es deshalb zum Blechschaden, hätte die Investition in einen Satz Sommerreifen in vielen Fällen letztlich weniger finanziellen Aufwand bedeutet als eine Unfallreparatur. 


„Die genannten Bestwerte ergeben sich übrigens aus den Labelwerten der Premiummarken“, ergänzt der Verbandsexperte, „was neben den Ergebnissen der unabhängigen Reifentests zusätzlich dafür spricht, bei der Anschaffung von Reifen nicht vorrangig auf den Preis, sondern besonders auf Qualität zu achten.“ Mehr Informationen rund um Räder und Reifen sowie eine bequeme Suchfunktion nach den Adressen örtlicher Reifenexperten gibt es auf der Website www.brv-bonn.de im Menüpunkt „Verbraucher“.

Freitag, 12. April 2013

Das Porsche Doppelkupplungsgetriebe

Erfolgsgeschichte PDK: In fünf Jahren zum Bestseller

Stuttgart. Der Kreis schließt sich. In den 1980er Jahren entwickelte Porsche für den Renneinsatz eine technische Weltneuheit und gewann damit Rennen: Das Doppelkupplungsgetriebe. 2013 kehrt diese fortschrittliche Getriebetechnologie auf die Rundstrecke zurück: Der neue 911 GT3 hat das schnellste und leistungsfähigste Porsche-Doppelkupplungsgetriebe – kurz PDK – das Porsche in einem Serienfahrzeug einsetzt. Knapp 30 Jahre, die mit einer langen Pause begannen und in einer stürmischen Erfolgsgeschichte mündeten. Je nach Modellreihe werden heute mehr als drei Viertel aller Porsche-Fahrzeuge mit PDK-Getriebe ausgeliefert – Tendenz weiter steigend. 

Schema eines  7-Gang DSG mit 2 Kupplungen und 2 Teilgetrieben: Kupplung 1 und Antriebswelle 1: Gänge 1,3,5, 7; Kupplung 2 und Antriebswelle 2: Gänge 2,4,6,R


Der ab 1984 eingesetzte Porsche 962 ist mit 54 Siegen und zahlreichen Meisterschaften der wohl erfolgreichste Rennsportwagen. Für ihn wurde das erste Porsche-Doppelkupplungsgetriebe entwickelt. In der Langstrecken-Weltmeisterschaft bewährte sich diese Getriebekonstruktion. Die Serienentwicklung wurde damals jedoch nicht weiterverfolgt, da die Elektronik und die Rechnerkapazitäten noch nicht ausgereift waren, um die hohen Komfortansprüche für den Betrieb in einem Straßenfahrzeug zu erfüllen.

2008: Erstes PDK für Sportwagen im 911 Carrera
Mit den Fortschritten in der Steuerungselektronik änderte sich dies nach der Jahrtausendwende. Porsche griff die Entwicklung wieder auf und präsentierte 2008 das erste Doppelkupplungsgetriebe für Seriensportwagen im 911 Carrera. Es löste das konventionelle Automatikgetriebe Tiptronic S ab und ist ideal auf die Sportwagen zugeschnitten: Das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe vereint die Fahrdynamik und den sehr guten mechanischen Wirkungsgrad eines manuellen Schaltgetriebes mit dem hohen Schalt- und Fahrkomfort eines Automatikgetriebes. Schaltvorgänge absolvierte das Doppelkupplungsgetriebe bereits bei seinem Debüt um bis zu 60 Prozent schneller als ein Automatikgetriebe. Es ermöglicht zudem den Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung und reduzierte Kraftstoffverbräuche.

Die Gänge des PDK sind auf zwei Teilgetriebe verteilt, die über zwei parallele Lastschaltkupplungen mit dem Motor verbunden sind. Die ungeraden Gänge sowie der Rückwärtsgang sind mit der Kupplung I verbunden – dieses Paket bildet das erste Teilgetriebe. Die geraden Gänge sind dagegen als zweites Teilgetriebe mit der Kupplung II verbunden. Prinzipiell werden die einzelnen Gänge wie bei einem mechanischen Handschaltgetriebe über Schaltgabeln gewählt, die beim PDK jedoch elektrohydraulisch betätigt werden. Dabei sind die Gänge eins bis sechs sportlich ausgelegt – die Höchstgeschwindigkeit erreichen die Fahrzeuge im sechsten Gang. Der siebte Gang hat zur Kraftstoffeinsparung eine lange Übersetzung. 

Das PDK stieß von Anfang an auf ein überragendes Kundenecho. Ein Jahr nachdem der 911 Carrera das neue Getriebe als Option erhielt, hielt es als Wunschausstattung auch in Boxster und Cayman Einzug. Bei der Weltpremiere des Panamera 2009 waren alle drei Startmodelle bereits serienmäßig mit dem Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Das PDK funktioniert in allen drei Baureihen zwar gleich, ist aber für jede Modellfamilie allein schon aus Gründen der drei unterschiedlichen Antriebskonzepte eine spezifische Entwicklung.

2013: Comeback des rundstreckentauglichen PDK im 911 GT3
Mit dem neuen 911 GT3 erreichen die Fähigkeiten des PDK ein neues Plateau. Speziell für den Hochleistungssportwagen haben die Motorsport-Ingenieure das Doppelkupplungsgetriebe sowohl mechanisch, als auch steuerungstechnisch tiefgreifend überarbeitet. Resultat ist ein Getriebe, das dem Fahrer alle fahrdynamisch wichtigen Eigenschaften des bisher manuellen Schaltgetriebes bietet und mit den Performance-Vorteilen des Doppelkupplungsgetriebes ergänzt. Im Rundstreckeneinsatz kann es deshalb vergleichbar einem sequenziellen Schaltgetriebe gefahren werden – mit noch mehr Potenzial und emotionalem Fahrspaß.

„Blitzschaltungen“ mit äußerst kurzen Reaktions- und Schaltzeiten 
Schaltstrategie und Reaktionszeit des PDK im 911 GT3 sind konsequent auf maximale Performance entwickelt und unterscheiden sich grundlegend von der der anderen Porsche-Sportwagen. Der Fahrer spürt das insbesondere beim manuellen Hochschalten in Form einer „Blitzschaltung“: Hierbei sind Reaktionszeiten von unter 100 Millisekunden möglich. Zur Steigerung der Fahr-Performance erfolgen die Blitzschaltungen mit einer Momentenüberhöhung und die Gangwechsel werden mit einer hochdynamischen Anpassung der Motordrehzahl an den neu gewählten Gang umgesetzt. Dabei liegen die Schaltzeiten in einer Größenordnung, die bisher dem Motorsport vorbehalten war.

Paddle-Neutral: Auskuppel-Funktion beim PDK des 911 GT3 
Die Fahrdynamik eines auf optimale Rundenzeiten gefahrenen Sportwagens wird auch von der Kupplung mitbestimmt. Deshalb verfügt das PDK im 911 GT3 über die Funktion „Paddle-Neutral“. Zieht der Fahrer an beiden Schaltpaddles gleichzeitig, werden die Kupplungen des PDK geöffnet und der Kraftfluss zwischen Motor und Antrieb unterbrochen. Werden beide Schaltpaddles wieder gelöst, schließt die Kupplung bei ausgeschaltetem PSM blitzartig. Ist das PSM eingeschaltet, wird die Kupplung schnell, aber weniger impulsartig geschlossen. 

Diese Funktion bietet im Wesentlichen zwei Vorteile: So kann der Fahrer zum Beispiel das Fahrverhalten eines bei Nässe in der Kurve untersteuernden Fahrzeuges durch Ziehen der Paddles neutralisieren und so zusätzliche Seitenführungskraft an den Rädern der Hinterachse aufbauen. Der zweite Aspekt betrifft die individuelle Beeinflussung der Fahrdynamik durch das impulsartige Einsetzen der Antriebskraft beim Einkuppeln. Vergleichbar einer traditionellen Kupplung in Verbindung mit einem Handschaltgetriebe kann so bei dynamischem Einlenken das Fahrzeugheck bewusst destabilisiert werden. 

Adaptive Schaltung mit sportlichen Strategien
Das PDK bietet auch dem Fahrer des neuen 911 GT3 die Alternative, das Schalten der adaptiven Getriebesteuerung zu überlassen. Grundsätzlich besitzt das PDK des neuen 911 GT3 nur zwei Schaltstrategien: Sport und Race Track. Damit erfolgen die Gangwechsel beim neuen 911 GT3 immer schnell. Schaltabläufe und Schaltpunkte orientieren sich an der Dynamik des Fahrers. Im Race-Track-Modus orientiert sich das PDK an Schaltkennfeldern, die auf die Anforderungen des reinen Rundstreckenbetriebs zugeschnitten sind. Die Gänge werden länger gehalten und Hochschaltungen erfolgen erst bei höheren Drehzahlen. Die Rundstreckenabstimmung bedeutet außerdem, dass das Schaltprogramm auch bei gemäßigt sportlicher Fahrweise unverändert performance-orientiert bleibt. Damit bewegt sich der Hochleistungssportwagen immer in leistungsorientierten Betriebspunkten und es steht zu jedem Zeitpunkt ein erhöhtes Zugkraftpotenzial zur Verfügung, ohne dass der Fahrer den Gang wechseln muss. 

Kürzer übersetzte Gänge: Schneller auf der Nürburgring-Nordschleife 
Die mechanischen Veränderungen des 911 GT3-PDK gegenüber den Doppelkupplungsgetrieben in den anderen Porsche-Modellen betreffen im Wesentlichen den inneren Aufbau. So wird durch den Einsatz von leichteren Zahnrädern und Radsätzen die Drehzahldynamik des Hochdrehzahlmotors optimal unterstützt. Zudem sank dadurch das Gesamtgewicht des PDK-Getriebes um rund zwei Kilogramm. Kürzere Gangübersetzungen ergeben eine völlig neue Charakteristik, die Höchstgeschwindigkeit erreicht der 911 GT3 im siebten und damit höchsten Gang. In Verbindung mit der um 15 Prozent kürzeren Hinterachsübersetzung besitzt der neue 911 GT3 damit in allen Gängen deutlich kürzere Gesamtübersetzungen als die 911 Carrera-Modelle. 

Im Ergebnis setzt der neue 911 GT3 mit seinen Fahrleistungen erneut Bestmarken. Vor allem an zwei Werten hat das PDK entscheidenden Anteil: Bei voller Beschleunigung aus dem Stand passiert der 911 GT3 nach 3,5 Sekunden die 100 km/h-Marke und erreicht in weniger als zwölf Sekunden Tempo 200. Und die Nürburgring-Nordschleife als anerkannt schwierigste Rennstrecke der Welt bewältigt der neue 911 GT3 in unter 7:30 Minuten. 
Quelle Pressetext: Porsche
Bild: VW

Freitag, 5. April 2013

DIE CROODS UND DER NEUE KIA CARENS

Erleben Sie hier ein exklusives und rasantes Abenteuer mit dem neuen Kia Carens und den Charakteren von DreamWorks "Die Croods".

Donnerstag, 4. April 2013

So geht's

So geht's die Bremsenreparatur von Textar

Chiptuning


Das Motorsteuergerät (auch ECU = Engine Control Unit) übernimmt das vollständige Motormanagement in einem Fahrzeug. Steigende Anforderungen an Leistung, Kraftstoffverbrauch, Abgasemissionen und Fahrverhalten von heutigen Motoren bringen eine zunehmende Komplexität der Hard- und Software mit sich. Sie steuert unter anderem die Zündung und regelt die Gemischaufbereitung, den Einspritzzeitpunkt und die Einspritzdauer, damit auch z.B. mittels Lambdaregelung Abgasnormen eingehalten werden können.

Um dieses realisieren zu können, braucht der Rechner Informationen, wohin z.B. der Zündzeitpunkt in Abhängigkeit von der Drehzahl und Last gelegt werden soll. Dazu sind in einem Eprom Tabellen, auch Kennfelder genannt, angelegt, aus denen die Werte für den Zeitpunkt gelesen werden. Zudem gibt es noch Tabellen, die z.B. den Schließwinkel in Abhängigkeit der Batteriespannung oder Drehzahl bestimmen und vieles mehr. Gleichermaßen verhält es sich mit der Gemischaufbereitung.


mehr zum Chiptuning


Mittwoch, 3. April 2013

50 Jahre Porsche 911

Der Porsche 911 gilt heute als Urmeter für alle anderen Sportwagen. Seit fünf Jahrzehnten ist der 911 das Herzstück der Marke Porsche. Seit seiner Präsentation auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 1963, dort noch als Typ 901, begeistert er Automobilfreunde auf der ganzen Welt. 

Mit über 820.000 gebauten Einheiten und inzwischen in der siebten Generationen ist der Porsche 911 der erfolgreichste Sportwagen der Welt. Ferry Porsche hat die Eigenschaften des 911 treffend beschrieben: „Der 911 ist das einzige Auto, mit dem man von einer afrikanischen Safari nach Le Mans, dann ins Theater und anschließend auf die Straßen von New York fahren kann.“

Neben dem ebenso klassischen wie einzigartigen Design ist es auch zu jeder Zeit seine richtungweisende Technologie gewesen, die den Porsche 911 auszeichnet. Von Beginn an war er auf allen Rennkursen der Welt zuhause und erwies sich als ein ebenso vielseitiges wie zuverlässiges Siegerfahrzeug. Gut zwei Drittel der inzwischen 30.000 Porsche-Rennsiege gehen auf das Konto des 911.
mehr auf 50 Jahre Porsche 911


50 Jahre Porsche 911 - 911 Carrera 4S Coupé und 911 2.0 Coupé (Baujahr 1964)


Quelle Pressetext und Bild: Porsche

Notbremsassistenten mit automatischer Radfahrer-Erkennung


Volvo präsentierte im März  2013 den ersten

Notbremsassistenten mit automatischer Radfahrer-Erkennung

Die neue Funktion baut auf dem Volvo Notbremsassistenten mit automatischer Fußgänger-Erkennung auf. Alle mit dem elektronischen System ausgestatteten Fahrzeuge erhalten ab dem neuen Modelljahr 2014 auch die Radfahrer-Erkennung. Sie ist ab Mai 2013 für die Baureihen Volvo V40, Volvo S60, Volvo V60, Volvo XC60, Volvo V70, Volvo XC70 und Volvo S80 verfügbar. Fahrradfahrer sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Laut Statistischem Bundesamt verunglückten im Jahr 2011 insgesamt 76.750 Radfahrer auf deutschen Straßen, 559 starben. Europaweit kommt sogar jeder zweite getötete Radfahrer bei einer Kollision mit einem Auto ums Leben.



FAHRER GESUCHT


PLATZ IM COCKPIT DES TOYOTA GT86 BEI DERLANGSTRECKENMEISTERSCHAFT VLN ZU VERGEBEN


  • Toyota Motorsport startet mit einem eigenen Team am Nürburgring
  • Bis 7. April 2013 für die kostenlose Teilnahme bewerben
  • Teilnahmebedingungen: A-Lizenz, Nordschleifenerfahrung, maximal 28 Jahre alt

Köln. Freude am Motorsport? Im Besitz einer nationalen A-Motorsport-Lizenz? Bereits
Erfahrung auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings? Wer diese Fragen mit „ja“
beantworten kann und nicht älter als 28 Jahre ist, kann sich jetzt bei der Toyota
Motorsport GmbH (TMG) zur kostenlosen Teilnahme an der Langstreckenmeisterschaft
VLN bewerben.

Platz im Cockpit des Toyota GT86 bei der Langstreckenmeisterschaft VLN zu vergeben


16 Mitarbeiter von TMG mit Sitz in Köln haben sich zu einem hauseigenen, international
besetzten Team zusammengeschlossen und suchen noch einen Mitstreiter am Steuer
eines Toyota GT86 CS-V3 in der V3-Klasse. „Dass der GT86 für den Einsatz in der
‚Grünen Hölle’ perfekt geeignet ist, wurde bereits durch den V3-Klassensieg in der
vergangenen Saison unter Beweis gestellt.“ so Erik Wilhelmi, Projektleiter und Senior
Design Engineer Composite.

Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 7. April 2013. Geeignete Kandidaten werden zum
VLN-Rennen am 12. und 13. April 2013 eingeladen. Die kompletten
Teilnahmebedingungen, weitere Informationen zur Fahrer-Sichtung und die
Bewerbungsunterlagen sind als Download unter http://www.toyotamotorsport.
com/images/tmg/2503.pdf verfügbar.

Quelle Pressetext und Bild: Toyota

Dienstag, 2. April 2013

Neue AWD-Kupplung von Borg Warner

Neue AWD-Kupplung und eAWD-System verbessern Traktion, Fahrstabilität und Dynamik

Auf vereisten Seen in der Nähe des Polarkreises hat BorgWarner erfolgreich seine modernen AWD-Technologien, einschließlich der Generation 5 (GenV) Kupplung und dem elektrischen Allradsystem (eAWD) mit integrierter Torque Vectoring Funktion für Elektro-und Hybridfahrzeuge in Arjeplog/Schweden unter härtesten Bedingungen getestet. 
Die neuen AWD Technologien von BorgWarner verbessern die Traktion, Fahrstabilität und die Dynamik


Die neue GenV Kupplung von BorgWarner punktet im Vergleich zu den Vorgängermodellen mit kompakter Bauweise und geringem Gewicht und verteilt automatisch die Kraft zwischen Vorder- und Hinterrädern. Mit dem eAWD liefert BorgWarner ein leistungsfähiges Modell, das eine erhöhte Fahrzeugstabilität und Dynamik bei gleichzeitiger Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs von bis zu 20 Prozent im Vergleich zu einem mechanischen Allradsystem ermöglichen soll.

„BorgWarner bietet vielfältige AWD-Lösungen der nächsten Generation für nahezu jeden
Anwendungsbereich, einschließlich Elektro-und Hybridfahrzeuge. BorgWarners GenV Allradkupplung zeichnet sich durch ein neues, leichtes und kompaktes Design aus, das die Fahrzeugkomplexität verringert und die Integration in den Antriebsstrang vereinfacht. 

Ein neuer elektro-hydraulischer Kupplungsaktuator verwendet ein einzigartiges Fliehkraft-Überdruckventil, um die Kräfte zwischen Vorder- und Hinterachse genau zu verteilen, wodurch Akkumulator, Magnetventile und Filter entfallen. Ein integriertes elektronisches Steuergerät
berechnet die Daten und sorgt für eine präventive, sofortige Reaktion mit hoher Drehmomentgenauigkeit. Zur weiteren Reduzierung von direkten Verlusten und zur Verbesserung der Kraftstoffeffizienz, ermöglicht eineTrennkupplung auch die Entkopplung des gesamten sekundären Antriebsstrangs, wenn der Allradantrieb nicht benötigt wird. 

Das eAWD System von BorgWarner kombiniert Allradantrieb und Hybridisierung in einem
kompakten und robusten Package für Hybrid- und Elektrofahrzeuge und verfügt über zwei Elektromotoren. Ersterer liefert mittels eines Planetengetriebes beidseitig Antriebsmoment an die Hinterräder, während ein zweiter Elektromotor das Differenzmoment zwischen linkem und rechtem Hinterrad ausgleicht. Somit wird das Torque-Vectoring-Moment völlig unabhängig von  der Fahrzeuggeschwindigkeit bereitgestellt und verbessert Fahrzeugstabilität und -dynamik. 

Quelle: www.text-com.de, Bild: BorgWarner   

Achtung Autofahrer: Änderungen Bußgeldkatalog 01.04.2013

 - Analyse und Kritik vom Automobilclub „Mobil in Deutschland“

Am 01. April tritt für die Autofahrer ein nicht ganz schmeichelhafter, neuer Bußgeldkatalog in Kraft. Dabei gibt es viele preisliche Änderungen, die wir ausdrücklich im Sinne der Autofahrer auflisten und analysieren. Mit diesen Änderungen soll den „Wünschen der Länder Rechnung getragen werden“, die in den jetzigen Sanktionen keine vorbeugende Wirkung mehr erkennen können. 

Die wichtigsten Änderungen im Vergleich – absolut und prozentual:

Bußgelderhöhungen im ruhenden Verkehr bei Parkzeitüberschreitungen:
• Bis zu einer halben Stunde - 10 Euro ( bisher 5 Euro) – Erhöhung um 100%
• Bis zu eine Stunde - 15 Euro (bisher 10 Euro) – Erhöhung um 50%
• Bis zu zwei Stunden - 20 Euro (bisher 15 Euro) – Erhöhung um 33%
• Bis zu drei Stunden - 25 Euro (bisher 20 Euro) – Erhöhung um 25%
• Mehr als drei Stunden - 30 Euro (bisher 25 Euro) – Erhöhung um 20%

Weitere Bußgelderhöhungen im fließenden Verkehr – zum Teil erst im Laufe 2013 oder Anfang 2014 folgend:

• Falsches Einbiegen in Einbahnstraßen - 20 bis 35 Euro (bisher 15 – 30 Euro) 
• Winterreifenpflicht nicht beachtet - 70 Euro ( bisher 40 Euro) – Erhöhung um 75%
• Falsche Beleuchtung bei Regen, Nebel oder Schneefall - 70 Euro ( bisher 40 Euro) – Erhöhung um 75%
• Missachtung der Kindersicherungspflicht - 70 Euro ( bisher 40 Euro) – Erhöhung um 75%
• Handy am Steuer- 70 Euro ( bisher 40 Euro) – Erhöhung um 75%
• Ohne gültige Plakette in die Umweltzone - 80 Euro ( bisher 40 Euro) – Erhöhung um 100%
• Vorfahrtverstoß - 80 Euro ( bisher 50 Euro) – Erhöhung um 60%

Mobil in Deutschland e.V., Deutschlands neuer und junger Automobilclub fragt sich, welchen Zwecke Erhöhungen um bis zu 100% haben. Geht es darum die Autofahrer empfindlich zu treffen, deren Fahrverhalten zu ändern und für mehr Sicherheit zu sorgen, oder geht es wieder einfach wieder einmal nur darum, mehr Geld zu verdienen? 

Letzteres dürfte wieder der Fall sein. Gerade den Kommunen werden doch jetzt Tür und Tor geöffnet, sich an den Parkenden noch mehr zu bereichern. Nicht nur dass viele Kommunen in Deutschland bis zu 2,50 EUR pro Stunde fürs Parken im öffentlichen Raum verlangen, sie werden in Zukunft noch weniger Anstrengungen unternehmen, um Parkraum zu schaffen. Parkplätze sind absoluten Mangelware in den meisten deutschen Städten. Die Autofahrer dürften damit also in Zukunft noch länger einen Parkplatz suchen. „Falschparken“ ist schon jetzt für die Kommunen ein lukratives Geschäft.

Ähnlich trifft es die Autofahrer im fließenden Verkehr. Auch hier wird mittels des Bußgeldkatalogs wieder nur einmal Kasse gemacht. Damit setzt der CSU Minister Peter Ramsauer die Ideenlosigkeit seiner Vorgänger fort, die bereits in den letzten 10 Jahren mit zum Teil drastischen Bußgelderhöhungen geglänzt haben.

Mobil in Deutschland e.V. lehnt diese neuen und zum Teil drastischen Erhöhungen entschieden ab. „Stellen Sie sich vor,“ so Dr. Michael Haberland Präsident von Mobil in Deutschland e.V., „der Liter Super kostet ab 1. April 100% mehr also rund 3 EUR pro Liter. Hier würde man sofort nach der Politik rufen, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Hier aber verdoppelt die Politik die Preise um bis zu 100%. Das ist leider kein Aprilscherz und das ist nicht hinnehmbar. Hier vertritt die Politik nicht mehr die Interessen der Autofahrer. Das muss ein Ende haben.“
Quelle:
Deutschlands neuer und günstige Automobilclub
Autor / Kontakt:
Mobil in Deutschland e.V.
Herr Michael Haberland 
München 
Fon: 498992130070 
URL: http://www.mobil.org

Hydraulik-Hybrid (HYbrid Air) von Bosch und Peugerot


Alternativer Antrieb mit effizienter Bremskraft-Rückgewinnung

  • Bis zu 45 Prozent Kraftstoffeinsparung im Stadtverkehr möglich
  • Kostengünstiger, robuster und servicefreundlicher Hybridantrieb
  • Weltweit erster hydraulischer Hybrid mit pneumatischem Druckspeicher
Wer kennt nicht an die kleinen metallenen Spielzeugautos, die mit Rückzugfeder funktionieren? Bei ihnen wird mechanische Energie in einer Feder gespeichert und beim Loslassen des Autos wieder in kinetische Energie zurückverwandelt. In dem folgenden beschrieben Hybridantrieb macht man sich ebenfalls die gespeicherte Energie einer Feder zu Nutze. Nur dass es sich um eine Luftfeder handelt.

mehr bei:

Hydraulik-Hybrid von Bosch und Peugeot
Hydraulik Hybrid von Bosch