Donnerstag, 24. Oktober 2013

Kindersitz Crashtest - Jeder vierte Kindersitz fällt durch

Nur ein Produkt erhält beim Crashtest des ADAC ein „sehr gut“ - Erneut hohe Belastung mit Schadstoffen - Gleich zwei Römer-Modelle fallen erstmals durch

Erstmals fallen gleich zwei Kindersitze der Traditionsmarke Römer beim aktuellen Crashtest des ADAC und der Stiftung Warentest mit „mangelhaft“ durch. Ein Sitz versagte beim Frontaufprall, der andere hatte viel zu hohe Schadstoffwerte. Insgesamt erhalten vier von 15 getesteten Sitzen das ADAC Urteil „mangelhaft“. Bei einem Sitz von Axkid reißt sogar die Isofixverankerung, bei einem Sitz von Nania wird das Kind beim Seitenaufprall ungeschützt an die Autotür gedrückt. Generell gibt es dieses Mal auffallend viele schlechte Modelle.

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Cybex Juno 2-Fix Sieger im Crash Test mit sehr gut

Zu schnell gefahren bei Nässe - das müssen Sie wissen!

Eine der größten Gefahren beim Autofahren sind: Aquaplaning, Schleudern und schlechte Sicht. Dabei spielen viele Aspekte eine wichtige Rolle, beispielsweise sind die wichtigsten: Wasser auf den Straßen, der Bodenbelag und natürlich das Reifenprofil. Anhand der folgenden Übersicht, kann man sehen mit welchen Strafen man rechnen muss, wenn zudem noch zu schnell gefahren wird...
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Dienstag, 22. Oktober 2013

Einspruch gegen den Bußgeldbescheid - so wird es gemacht!

Die meisten Menschen, die regelmäßig mit dem PKW oder anderen Fahrzeugen unterwegs sind, haben sicherlich schon einmal einen Bußgeldbescheid erhalten. Dafür gibt es zahlreiche Gründe, wobei die häufigsten Ursachen für eine Ordnungswidrigkeit eine Geschwindigkeitsüberschreitung, Falschparken oder Alkohol am Steuer sind. Für viele Menschen ist dieser Bußgeldbescheid in der Regel das Ende des Strafverfahrens. Teilweise wird gegen diesen Bußgeldbescheid aber auch ein Einspruch oder Widerspruch eingelegt. Dieses Vorgehen ist das gute Recht eines jeden Beschuldigten und zugleich der Anfang des Strafverfahrens. Da Sie bisher lediglich Beschuldigter einer Ordnungswidrigkeit sind, bedeutet dieses Bußgeld nicht, dass Sie eine Straftat begangen haben....

Einspruch gegen den Bußgeldbescheid - so wird es gemacht!

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Sicher durch den Winter -  Was man unbedingt wissen sollte

Sicher durch den Winter -  Was man unbedingt wissen sollte

Fahren Sie noch auf Sommerreifen? Dann sollten spätestens jetzt Ihre Alarmglocken läuten! Fallen die Temperaturen unter acht Grad, was schon der Fall war, verändern sich die Fahreigenschaften des Reifens, da das Gummi von Sommerreifen nicht für kalte Temperaturen ausgelegt ist. Aber nicht nur die Bereifung muss der veränderten Witterung angepasst werden, auch andere Faktoren spielen eine bedeutende Rolle. Um sicher durch den Winter zu kommen und auch andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden muss auf einige Faktoren Rücksicht genommen werden.

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Freitag, 11. Oktober 2013

Pkw-Winterreifen: Jetzt wäre die richtige Zeit zum Umrüsten

Haben Ihre Pneus noch genug Profil für die kalte Jahreszeit?

Temperaturen um zwanzig Grad und mehr Sonne als im Frühsommer: Viele Gegenden Deutschlands wurden seit dem kalendarischen Herbstanfang vom Wetter verwöhnt. Doch am Donnerstag fand der „goldene Oktober“ ein apruptes Ende . 

Höchste Zeit also, das Auto für den kommenden Winter fit zu machen. Tipps für den Winter Check finden Sie natürlich bei kfztech.de. Von Oktober bis Ostern ist einer Faustregel zufolge die Zeit für Winterreifen. Auch wenn vom Winter momentan nur in den Bergen was zu zu spüren ist und das gute Wetter der vergangenen Wochen entgegen der aktuellen Vorhersagen anhalten sollte: „Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein“, so warnt eine alte Bauernregel.

Sommerreifen durchfahren ist keine gute Idee

„Die Sommerreifen im Winter durchzufahren ist schon wegen der in Deutschland geltenden, situativen
Winterreifenpflicht‘ keine gute Idee; zieht man noch den Sicherheitsaspekt hinzu, so ist dies alles andere als empfehlenswert!“, sagt Reifenexperte Hans-Jürgen Drechsler, Geschäftsführer des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV, Bonn), und erläutert die Rechtslage: „Seit Ende 2010 gilt laut Straßenverkehrsordnung – vereinfacht formuliert –, dass Kraftfahrzeuge bei Glatteis, Schneematsch oder -glätte, Eis- oder Reifglätte nur mit Winterreifen gefahren werden dürfen. Wer bei den so definierten winterlichen Straßenbedingungen mit Sommerpneus unterwegs ist, riskiert außer einem Unfall mit Sach- und möglicherweise Personenschäden auch bis zu 80 Euro Bußgeld.“

4 mm Profiltiefe sollten es schon sein

Winterreifen zeichnen sich durch ein spezielles Lamellenprofil aus, das ihnen auf Eis und Schnee den im Vergleich zu Sommerreifen besseren Grip gibt. Doch die höhere Bodenhaftung ist nur garantiert, wenn die Lamellen noch in ausreichendem Maß vorhanden sind. Drechsler: „Bei weniger als 4 Millimetern Profiltiefe ist das nicht mehr der Fall. Reifenexperten befürworten ein Mindestprofil von 4 mm für Winterreifen deshalb schon seit Jahren, auch wenn die gesetzliche Regelung nur 1,6 mm verlangt.“ Abgesehen davon, dass diese Regelung derzeit auf dem Prüfstand steht und irgendwann möglicherweise tatsächlich verschärft wird: Namhafte Reifentester wie ADAC, DEKRA und KÜS empfehlen auch ohne Gesetzesvorgabe mindestens 4 mm, und eine aktuelle Studie einer Experten- und Testgruppe der Continental AG belegt durch Testergebnisse, dass gebrauchte Winterreifen unterhalb dieser Grenze einen deutlich nachlassenden Grip aufweisen und nur noch bedingt leistungsfähig sind. 
Der echte Winterreifen  hat klar erkennbare Lamellen auf der Lauffläche

Besonders dramatisch zeigten sich dabei die Resultate des Bremstests auf nasser Fahrbahn: Zwischen neuen Reifen und einem auf 6 mm abgefahrenen Profil bestand kaum ein Unterschied. Bei 4 mm hatten die getesteten Winter- und Ganzjahresreifen noch rund 90 Prozent der Bremsleistung eines neuen Reifens, zwischen 4 und 2 mm verlängerten sich die Bremswege aber deutlich. Die auf 2 mm heruntergefahrenen Reifen brachte es nur noch auf gut 75 Prozent der Leistung eines neuen Pneus.

„Autofahrer sind gut beraten, sich jetzt bald um geeignete Fahrzeugbereifung für die kommenden Monate zu kümmern“, rät Drechsler, „und das heißt nicht nur Winterreifen, sondern auch mindestens 4 Millimeter Profil!“ Tipps und Infos rund um Räder und Reifen sowie die Adressen von Reifenexperten in ihrer Nähe finden Autofahrer unter www.reifen-kompetenz.de.

Quelle Text und Bild sowie weitere Infos:
Bundesverband Reifenhandel
und Vulkaniseur-Handwerk e.V.
Franz-Lohe-Str. 19
D-53129 Bonn
Tel. (02 28) 2 89 94 70 ·Fax (02 28) 2 89 94 77
www.bundesverband-reifenhandel.de 

E-Mail: info@bundesverband-reifenhandel.de

Redaktion Johannes Wiesinger