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Zulassungszahlen KBA Januar 2024

Die Nummer 1 der Segmente und die Nummer 1 der alternativen Antriebe Pressemitteilung 05/2024 –  Kraftfahrt-Bundesamt   Flensburg, 7. Februa...

Montag, 18. Dezember 2023

Der smart #3: Elektrische Raffinesse im SUV Coupe-Design

Die Welt der Elektromobilität erlebt mit dem smart #3 eine Revolution, insbesondere in der Form des vollelektrischen SUV Coupés. Der smart #3 hebt sich als vollelektrisches SUV Coupé deutlich von der Masse ab. Entwickelt unter der Partnerschaft von Mercedes und Geely, kombiniert er markantes Design mit zukunftsweisender Elektromobilität. Doch was macht den smart #3 so besonders? Werfen wir einen tiefgehenden Blick auf die einzigartigen Merkmale dieser neuen Autoreihe, von ihren technologischen Innovationen bis hin zu Aspekten wie Reichweite und Lademöglichkeiten.

Smart #3

Der smart #3 hebt sich als vollelektrisches SUV Coupé deutlich von der Masse ab.

Technologische Features im Überblick


Der smart #3 wird als Fusion von Luxus und Innovation beworben. Seine Fans beschreiben ihn ein echtes Meisterwerk der Elektromobilität. Mit einer Leistung von 200 kW und einem Drehmoment von 343 Nm ist der smart #3 tatsächlich ein kleines Kraftpaket. Vor allem ist der perfekt für den urbanen Raum. Mit seinem SUV Coupé-Design überzeugt er auch Liebhaber von anspruchsvollerem und sportlichem Design.

Reichweite und Lademöglichkeiten


Die Fahrt mit dem smart #3 verspricht nicht nur Stil, sondern auch Alltagstauglichkeit. Die Reichweite des vollelektrischen SUV Coupés, selbst unter anspruchsvollen Bedingungen, liegt laut Fahrtest des ADAC bei beeindruckenden 380 Kilometern. Doch nicht nur die Reichweite überzeugt - auch die Lademöglichkeiten sind fortschrittlich. An Schnellladesäulen kann der #3 mit 130 kW (Basisversion) oder 150 kW (Pro+ Version) geladen werden. Der smart #3 setzt somit nicht nur auf ästhetisches Design, sondern auch auf durchdachte Lösungen für den Alltag.

smart #3 Brabus 


Für alle, denen das noch nicht genug ist, ist der smart #3 Brabus die ultimative Option. Mit Allradantrieb und einer beeindruckenden Motorleistung von 315 kW (428 PS) katapultiert sich der Brabus in nur 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Ein Drehmoment von 584 Nm sorgt nicht nur für atemberaubende Beschleunigung, sondern auch für ein Fahrerlebnis der Extraklasse. Der Brabus ist auch das teuerste Modell. Ausführliche Informationen zu den Preisen und den einzelnen Modellen finden Interessenten auf der offiziellen smart #3-Website


Fahrkomfort auch im Inneren 


Das Innere des smart #3 begeistert nicht nur durch ein minimalistisches und elegantes Design, sondern auch durch ein durchdachtes Interieur. Runde Lüftungsdüsen, ein 12,8 Zoll großer Bildschirm und eine hochgezogene Mittelkonsole prägen den Raum. Der serienmäßige Panoramablick durch das Dach verleiht dem Inneren eine luftige Atmosphäre. Einziger Wermutstropfen: Das Dach lässt sich leider nicht öffnen. Die Aufmerksamkeit für Details erstreckt sich auch auf die Rückbank, hier hat man darauf geachtet, dass die Insassen trotz der kompakten Bauweise ihre Beine bewegen können.

Fazit: Elektrische Zukunft im SUV Coupe-Format


Das vollelektrische SUV Coupé smart #3 steht für eine gelungene Symbiose aus fortschrittlicher Technologie, ansprechendem Design und umweltbewusster Mobilität. In einer Welt, in der Elektromobilität den Weg in die Zukunft ebnet, soll der smart #3 als Vorreiter im SUV Coupe-Segment gesehen werden. Unser Fazit fällt also durchweg positiv aus. Abstriche gibt es lediglich für Kleinigkeiten und für preisbewusste Verbraucher sicher auch bei den Preisen. Denn der smart #3 kostet in der günstigsten Ausführung bereits 43.490 EUR.

Mittwoch, 12. Juli 2023

Deutschlandweiter Start für „Die Autodoktoren tanken E-Fuels"

Pressemeldung Deutsches Kraftfahrzeug Gewerbe

Autofahrer können sich ab heute an vielen Tankstellen, in Kfz-Betrieben sowie im Internet im Rahmen einer neuen Kampagne über CO2-neutrale E-Fuels informieren. Mit „Die Autodoktoren tanken E-Fuels" möchten die Verbände UNITI und ZDK Verbraucher über grünstrombasierte synthetische Kraftstoffe informieren. Gesichter der Informationskampagne sind die Kfz-Experten Hans-Jürgen Faul und Holger Parsch, die im TV und auf YouTube als „Die Autodoktoren" ein Millionenpublikum erreichen. 

 

In Brüssel auf E-Fuels-Tour, v. l.: ZDK-Hauptgeschäftsführer Kurt-Christian Scheel, „Autodoktor“ Holger Parsch, UNITI-Geschäftsführer Matthias Plötzke, MdEP Jens Gieseke und „Autodoktor“ Hans-Jürgen Faul. Foto: ProMotor

Mit Slogans wie „Wir haben was gegen Klimawandel!" oder „Wir lieben Autos und das Klima!" machen „Die Autodoktoren" Hans-Jürgen Faul und Holger Parsch u.a. auf Plakaten, Aufstellern, Bannern oder elektronischen Displays in vielen hundert Kfz-Betrieben und Tankstellen in Deutschland sowie in Sozialen Medien Autofahrer auf E-Fuels aufmerksam. Die beiden Kölner Kultschrauber haben sich in einem eigenen Langzeittest von den synthetischen Kraftstoffen überzeugt. „E-Fuels können problemlos in allen Autos mit Verbrennungsmotor eingesetzt werden, ohne dass dafür technische Anpassungen notwendig sind. Dass Autos mit Diesel- und Benzinmotor damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können, finden wir super. Daher setzen wir uns gerne für E-Fuels ein", so Hans-Jürgen Faul und Holger Parsch. Die beiden YouTube-Stars beantworten in den Begleitmedien zu „Die Autodoktoren tanken E-Fuels" von UNITI und ZDK gut verständlich die wichtigsten Fragen zu den CO2-neutralen Kraftstoffen. Auf www.e-fuels.de finden Verbraucher weitere Informationen sowie alle YouTube-Beiträge des Langzeittests der „Autodoktoren" zu dem Thema.

UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn: „Regenerative Kraftstoffe wie E-Fuels sind unverzichtbar, um die Klimaziele im Straßenverkehr zu erreichen und die bezahlbare individuelle Automobilität zu sichern. Wie Umfragen zeigen, sind viele Autofahrer von E-Fuels überzeugt und möchten diese gerne nutzen. Unsere neue Kampagne verleiht diesem Wunsch der Verbraucher gegenüber der Politik Nachdruck und stützt gleichzeitig unser Engagement für die Schaffung geeigneter regulativer Rahmenbedingungen für den raschen Markthochlauf klimafreundlicher Kraftstoffe. Dazu gehört auch ein praxistauglicher Vorschlag der EU-Kommission, den auch die Bundesregierung einfordert, wie zukünftig E-Fuels als Klimaschutzlösung für neue Pkw anerkannt werden können."

ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Detlef-Peter Grün: „E-Fuels bieten die Möglichkeit, die vielen Millionen Pkw und Lkw mit Verbrennungsmotor im Kfz-Bestand ohne technische Anpassungen in die Klimaschutzbemühungen einzubeziehen. CO2-neutrale Kraftstoffe sind damit ein unverzichtbarer Baustein der Energiewende im Verkehr. Dabei haben wir im Blick, dass die Europäische Union ihre Entscheidung zu den CO2-Flottengrenzwerten 2026 überprüfen wird. In vielen europäischen Ländern ist ein schneller Hochlauf der Elektro-Mobilität schwierig. Auch deswegen müssen wir synthetische Kraftstoffe als Option offenhalten."


Anm.: kfztech.de unterstützt diese Kampagne. "Man muss den alternativen Kraftstoffen eine Chance geben und nicht von vornherein verteufeln", sagt Johannes Wiesinger, der Betreiber der Kfz-Technik-Seite www.kfztech.de

Donnerstag, 16. März 2023

Betriebserlaubnis für DDR-Fahrzeuge

raftfahrt-Bundesamt


Pressemitteilung 12/2023 - Abdruck der Betriebserlaubnis für DDR-Fahrzeuge beim KBA ab sofort online beantragen

 

Flensburg, 15. März 2023. Mit einem neuen Online-Service vereinfacht und beschleunigt das KBA die Beantragung von Nachweisen von Betriebserlaubnissen für sogenannte „DDR-Fahrzeuge“. Die Online-Beantragung ermöglicht eine Fahrzeugtypenbestimmung sowie das Hochladen erforderlicher Unterlagen und eine direkte Bezahlfunktion. Zur Nutzung dieser Möglichkeit ist ein Nutzerkonto Bund erforderlich, mit dem sich Bürgerinnen und Bürger bei der Nutzung von Online-Verwaltungsleistungen identifizieren und authentisieren können.
Das KBA stellt damit eine weitere Online-Verwaltungsleistung entsprechend des Online-Zugangsgesetzes (OZG) zur Verfügung.


Trabant 601 S - Bild: Flominator CC3.0



„Mit diesem weiteren Online-Service bieten wir denjenigen, die ihre Simson auf die Straße bringen wollen, eine einfache, sichere und komfortable Möglichkeit einen Abdruck der für die Teilnahme am Straßenverkehr erforderliche Betriebserlaubnis zu erhalten
- und das ohne Zeitverzug,“ erklärte KBA-Präsident Richard Damm.


Prominentester Anwendungsfall für diesen Service sind die in der DDR hergestellten Klein- und Leichtkrafträdern der Marke Simson, die häufig Modellnamen aus der Vogelwelt trugen, wie beispielsweise Schwalbe oder Sperber. Diese heute in der Regel recht betagten Modelle erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit wie die Antragszahlen zeigen. Bereits seit 1991 können Fahrzeugbesitzer bei dem KBA einen Abdruck der für die Teilnahme am Straßenverkehr erforderliche Allgemeine Betriebserlaubnis für die in der ehemaligen DDR hergestellten Fahrzeuge beantragen.


Das Interesse bewegt sich mit jährlich rund 28.000 Anträgen auf einem hohen Niveau. Die Bearbeitungszeit betrug in der Spitze bis zu 24 Wochen. Aufgrund des durch diesen Online-Service optimierten Antragsverfahrens werden künftig deutlich verkürzte Bearbeitungszeiten von weniger als zwei Wochen erwartet.

Die Anträge können ab sofort unter www.kba-online.de online gestellt werden.

Donnerstag, 14. April 2022

Umweltbonus wird neu geregelt: Förderung für Plug-in-Hybride läuft aus

- Zulassungs-Datum maßgelblich für Förderantrag - lange Lieferzeiten nicht berücksichtigt!
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Förderungs-Stopp für Plug-in-Hybride

Pressemeldung ZDK, Bonn, 14. April 2022. Auf scharfe Kritik beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) stößt der Entwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zur Neuregelung des Umweltbonus. Demnach soll das Datum des Förderantrags maßgebend für die Förderbedingungen bleiben, die Antragstellung setzt aber die Fahrzeugzulassung voraus. Der ZDK hingegen fordert, wegen der langen Lieferzeiten das Datum der Fahrzeugbestellung als maßgebend festzulegen, damit Kunden und Händler Planungssicherheit bekommen. Im Entwurf des BMWK heißt es dazu, dass die Wiedereinführung eines zweistufigen Verfahrens zur Reservierung der Fördermittel wegen langer Lieferzeiten einen unverhältnismäßig hohen Aufwand bedeuten würde. Darüber hinaus sollen ab dem 1.1.2023 Plug-in-Hybride (PHEV) nicht mehr gefördert werden, weil laut dem BMWK-Entwurf eine Förderung von PHEV in Abhängigkeit von der elektrischen Fahrleistung zu unverhältnismäßig hohem Aufwand geführt hätte.

„Mit diesen Vorschlägen erweist das BMWK dem Klimaschutz einen Bärendienst", sagt ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. „Das Beharren auf dem Zulassungsdatum ist ein Sieg behördlicher Bequemlichkeit über die Erfordernisse der Praxis und des Vertrauensschutzes. Wer ein batterieelektrisches Fahrzeug bestellt, erwirbt jetzt nur noch ein Los zur Teilnahme an der Förderlotterie. Das wird den Absatz dieser Fahrzeuge zunehmend bremsen."

Auch der Förderungs-Stopp der Plug-in-Hybride ist aus Sicht des ZDK nicht nachzuvollziehen. „Die Plug-in-Hybride öffnen den niedrigschwelligen Einstieg in die Elektromobilität und bieten zurzeit die einzige Möglichkeit, lokal emissionsfreies Fahren mit Langstreckentauglichkeit zu verbinden", so Peckruhn. „Es ist naiv zu glauben, dass die PHEV-Interessenten sich jetzt kollektiv für rein batterieelektrische Fahrzeuge entscheiden. Stattdessen werden sich viele Menschen entweder für einen neuen Verbrenner oder die Weiternutzung des bisherigen Verbrenners entscheiden."

Der ZDK-Vizepräsident ruft die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker dringend dazu auf, diese für Kundinnen und Kunden sowie den Fahrzeughandel wichtigen Aspekte in der anstehenden Ressortabstimmung zu berücksichtigen.

Donnerstag, 7. Januar 2021

Kfz-Steuergeräte freischalten

Werkstattdiagnose
Gesperrte Steuergeräte Diagnose freischalten mit CSM und SGW für mega macs und Co


Steuergeräte werden zur Sicherheit geschützt. Kfz-Mechatroniker werden ausgesperrt. Wie ist das Problem zu lösen?